9. Mai bis 17. Juni 2012
täglich (außer Mo.) 20 Uhr, Sonntag und Feiertag 18 Uhr
Zusatzvorstellngen:
Montag, 28. Mai 2012, 20 Uhr
Mittwoch, 11. Juni 2012, 16 Uhr und 20 Uhr
Samstag, 16. Juni 2012, 17 Uhr und 20 Uhr
GUT GEGEN NORDWIND
von Daniel Glattauer
Bühnenfassung: von Ulrike Zemme und Daniel Glattauer
Regie & Bühne: René Heinersdorff
Kostüme: Romy Cordes
mit
Dorkas Kiefer und Andreas Brucker
Ein einziger falscher Buchstabe lässt Emmi Rothners Mail irrtümlich bei Leo Leike landen. Aus Höflichkeit antwortet er ihr. Und Emmi antwortet. Die Homepage-Expertin und der beziehungsgeschädigte Kommunikationswissenschaftler spielen sich die Bälle bzw. Mails gegenseitig zu. Aus harmlosem Geplänkel entwickelt sich eine intensive und immer intimere Kommunikation. Es beginnt in der Leitung zu knistern, und Leos E-Mails sind gut gegen den Nordwind, der Emmi nicht schlafen lässt. Es entsteht eine ganz besondere „Brieffreundschaft“ im Internet-Zeitalter.
Doch kann sich daraus auch eine Verliebtheit oder sogar Liebe entwickeln, wo die beiden sich doch noch nie im wirklichen Leben begegnet sind? Bald scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein, wann es zum ersten persönlichen Treffen kommt ...
Glattauers Bestseller als Theaterstück. Eine digitale Love – Story mit Witz und Romantik. Eine mitreißende Geschichte zwischen Love Letters und Email für Dich.
"Dass der Briefroman auf der Bühne so gut funktioniert, liegt zum einen an der guten Regie von Theaterchef René Heinersdorff, der die beiden Schauspieler nie lange stillstehen lässt, vorallem aber an den beiden starken Darstellern: Besonders Dorkas Kiefer versprüht so viel Esprit und an Hyperaktivität grenzende Energie, dass man sie kaum aus den Augen lassen kann... Zum Ende der Saison zeigt das Theater an der Kö ein köstliches Vergnügen mit starken Darstellern, sicherlich eines der besten Stücke dieser Spielzeit." Westdeutsche Zeitung
"Dorkas Kiefer ist eine wunderbare Emmi. Schnell, präsent, frech, ungeduldig und mit kalkulierter Provokation. Und immer sieht man ihr dabei mit Vergnügen zu... Die Geschichte entfaltet mit jeder Szene eine stärkere Poesie. Bei der Premiere wurde das intelligent gebaute Stück allseits goutiert. Es hat Tempo, Charme und rührt an ohne Zuckerguss. Ein Glücksgriff." Rheinische Post
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