7. Mai bis 30. Juni, täglich (außer Montag) 20 Uhr, Sonntag und Feiertag, 18 Uhr
Premiere: 10. Mai, 20 Uhr
Zusatzvorstellungen:
Montag, 17. Juni, 20 Uhr
Mittwoch, 26. Juni, 16 Uhr und 20 Uhr
Samstag, 29. Juni, 17 Uhr und 20 Uhr
TOUTOU
Komödie von Daniel Besse und Agnès Tutenuit
Regie: Ute Willing
mit
Gila von Weitershausen, Winfried Glatzeder, Klaus Zmorek
Alex kommt vom abendlichen Gassi gehen mit leerer Leine zurück. Toutou ist weg. Seine Ehefrau Zoé ist verzweifelt und wegen seiner Nachlässigkeit zugleich erbost. Beide fangen an, nach den Gründen zu forschen, weshalb der stets folgsame und liebe Toutou auf einmal ausgebüchst sein könnte. Bisher war er doch immer hoch zufrieden mit seinen Hundekroketten, seinen Knabberknochen aus Plastik und seiner Quietsch-Gummi-Giraffe. Weshalb also diese plötzliche Flucht?
Und sie kommen zu ganz erstaunlichen Ergebnissen, die nicht nur ihre Beziehung zu Toutou, sondern vor allem ihre eigene Beziehung belasten. In die konfliktgeladene Atmosphäre hinein platzt Pavel, langjähriger Freund des Paares, um sich wegen seiner Beziehungskrise mit seiner Freundin bei den beiden auszuweinen. Einen ungünstigeren Moment hätte er nicht wählen können, denn was ist schon der Verlust einer Freundin gegen den Verlust eines Hundes?
Aber als Nichthundebesitzer, ja offenkundiger Hundehasser kann Pavel das ja nicht verstehen. Und schon ist Krach im Dreieck angesagt. In immer neuen Bündnissen, kommen nun all die Dinge zur Sprache, die bisher immer sorgsam unter den Teppich gekehrt worden waren.
Eine Komödie, die auf den Hund kommt…
"Der Reiz des Stückes besteht darin, wie zunächst harmloses Geplänkel im Chaos endet. Wie sich das fein geknüpfte Knäuel von Konflikten löst, erfährt man, wenn man den Theaterabend, auf Tempo getrimmt von Regisseurin Ute Willing, bis zum Ende erlebt. ... Es lohnt sich. Denn mit Gila von Weitershausen und Winfried Glatzeder stehen junggebliebene, alte Theater- und TV-Hasen auf den Brettern, die Hundebesitzer-Pointen geschickt mit emotionaler Tiefe verquicken." Westdeutsche Zeitung
"Im Theater an der Kö feierte das Publikum die Premiere um Gila von Weitershausen mit viel Beifall. ... Viel gelacht wurde in der Premiere von "Toutou", das Publikum mochte gerne sehen, wie sich Gila von Weitershausen als trauernde Hundemutter in das Körbchen des Vermisten hockt, ergriffen von der Liebe, die sie für ihn empfindet. Und die Zuschauer lachen, als Klaus Zmorekals Pavel eie Hasstriade vom Stapel lässt, die allen Nicht-Hundebesitzern aus der Seele spricht und Hundeliebhaber aus der Haut fahren lässt." Rheinische Post
"Der vermisste Hund "Toutou" entfacht bei Frauchen Chloe (Gila von Weitershausen) und Herrchen (Winfried Glatzeder) einen köstlichen Ehekrieg, in den auch noch Freund Pavel (Klaus Zmorek) hineingezogen wird." EXPRESS
"Toutou feierte im Theater an der Kö mit brillanten Schauspielern Premiere." Neue Rhein Zeitung
"Intelligente Unterhaltung." BILD Düsseldorf
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