Bayer, HansNach seiner Ausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien folgten feste Engagements als Schauspieler an den Städtischen Bühnen Frankfurt/Main, Osnabrück und Bielefeld, dann als Schauspieler und Regisseur in Würzburg und Celle.
Seit 1986 wagt er als freiberuflicher Schauspieler die "freischwebende Existens". Wichtige Rollen seither: Faust in Goethes "Urfaust", Karl Moor in Schillers "Die Räuber", Leonhard Vole in Agatha Christies "Zeugin der Anklage. Aber auch immer wieder Boulevardtheater z.B. am Theater am Dom in Köln zusammen mit Gunther Philipp, in München an der Komödie im Bayerischen Hof und an der Komödie in Düsseldorf bei Alfons Höckmann.
Neben gelegentlichen Auftritten im Fernsehen u.a. "Ehen vor Gericht", "Verkehrgericht", "SOKO", "Die Wache" oder der "Verbotenen Liebe", leiht Hans Bayer als Synchronsprecher zahlreichen ausländischen Kollegen seine Stimme (z.B. Wiliam Dafoe in "Triumph des Geistes") und arbeitet als Sprecher auch beim Deutschlandfunk und WDR. Für die RTL II Show "Big Brother" arbeitete er als Kommentator.
Seine Interessen gelten Kunst, Literatur und Philospohie; sein Hobby ist die Fotographie. Im THEATER AN DER KÖ spielte er zuletzt an der Seite von Ursela Monn in "Die Milchritter oder der Mut, feige zu sein". Zur Zeit kann man ihn wieder bei uns in dem Stück "Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde"(22. August bis 29. Oktober 2006) sehen.
Benda, RoswithaMit der Revue "Für mich soll's rote Rosen regnen" und der Herausforderung die Figur der Hildegard Knef zu verkörpern stand Roswitha Benda das erste mal auf der Bühne des THEATER AN DER KÖ.
Ihre Ausbildung zur Schauspielerin und Sängerin absolvierte sie am renommierten Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Es folgten Engagement an vielen namenhaften Bühnen im ganzen deutschsprachigen Raum wie dem Burgtheater und dem Theater in der Josefstadt in Wien, an den Kammerspielen Hamburg, am Schauspiel Frankfurt, am Stadttheater Bielefeld, am Düsseldorfer Schauspielhaus und zuletzt am Fritz-Rémond-Theater in Frankfurt.
Mit besonderer Liebe zur Musik spielte sie in Musicals wie "Cabaret", "Shirley Valentine" und in Wittenbrincks "Sekretärinnen". Ihr Repertoire reicht aber von Klassikern wie Shakespears "Romeo und Julia" oder Marivaux "Das Spiel von Liebe und Zufall" über Schnitzlers "Liebelei" bis zu modernen Autoren wie Zukmayer "Des Teufels General", Dürrenmatt "Die Physiker", Thornton Wilder "Unsere kleine Stadt" und zeitgenössische Stücke wie "Marleni", in dem sie die "Leni Rieferstahl" spielte.
Während ihrer langjährigen Tätigkeit am Theater arbeitete Roswitha Benda mit so bekannten Regisseuren wie Boy Gobert, Axel von Ambesser, Karlheinz Stroux, Peter Lotschak oder Jürgen Wölffer zusammen.
Heute lebt sie als freischaffende Schauspielerin in München.
Böttcher, GritGrit Böttcher erhielt ihr Ausbildung an der bekannten UFA Schule, sie war die einzige Schülerin von Victor de Kowa.
Man kennt sie aus Kinofilmen wie "Der Wixxer", "Drei Männer im Schnee", "Der Tod im roten Jaguar", "Der Mönch mit der Peitsche", "Er kann´s nicht lassen", "Der große Postraub", "Der schwarze Abt", "Liebe will gelernt sein", "Freddy und der Millionär", "Die Fastnachtsbeichte" oder "Solange das Herz schlägt".
Bei Film und Fernsehen konnte man sie z. B. in "Fünf Sterne", "Das Traumschiff", "Titus, der Satansbraten", "Alle Tage Sonntag", "Hotel Paradies", "Die Schwarzwaldklinik", "Ich heirate eine Familie" oder "Ein verrücktes Paar" zusammen mit Harald Juhnke sehen.
Aber auch auf der Bühne ist sie ein gerne gesehener Gast und so spielte sie u.a. in "Hals-und Beinbruch", "Bleib wie du bist, Liebling", "Tausend Clowns", "Barfuß im Park", "Der Mann, der sich nicht traut", "Ein Stück meines Lebens" sowie 2003/04 in "Willkommen im Club" im THEATER AN DER KÖ.
Breuer, JacquesDer gebürtige Österreicher Jacques Breuer erhielt von 1973 bis 1975 seine Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg Schule und ab 1975 am Residenztheater in München. Hinzu kam eine Gesangsausbildung an der Musicalsakademie Wien sowie eine Jazz-Dance Ausbildung.
1978 war er einer der Gründer der freien Theatergruppe Zauberflöte und seit 1982 arbeitet er als freischaffender Schauspieler.
Bekannt ist er aus Erfolgsserien wie z.B. "Tatort", "Siska", "Derrick", "Der Alte", "Medicopter 117", "Wolfs Revier", "Ein Fall für Zwei", "Der Bulle von Tölz", "Doppelter Einsatz", "Im Namen des Gesetzes" oder "Kommissar Rex".
Auch in vielen TV-und Kinofilmen ist er zu sehen, "Midsummer Night Stories", "Zum sterben schön" oder "Lieben Leben Tod".
Seine Theatererfahrungen reichen von "Hamlet", "Avanti, Avanti", "Misery", "Kabale und Liebe", "Barfuss", "Blick zurück im Zorn" bis hin zu seinem aktuellen Engagement, 2009, am THEATER AN DER KÖ in dem Stück "Eine provenzalische Nacht" (siehe Spielplan).
Brüggemann, ChristophMit der Rolle des Daniel Leibowitz betritt Christoph Brüggemann zum ersten Mal Düsseldorfer Bühnenboden in dem Stück "Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde" (22. August bis 29. Oktober 2006), sowie das Genre "Boulevard-Theater".
Zuvor sah man ihn in Hamburg in "Parzival", Bremen "Mio mein Mio", Thalia Theater Hamburg "Kasimir & Karoline" oder in "Die verzauberten Brüder" Berlin. Es folgte ein Festengagement am Schauspiel Kiel, wo er in Stücken wie "Hexenjagd", "Romeo und Julia", "Die Dreigroschenoper", "Mutter Courage", "Ein Sommernachtstraum" und vielen mehr glänzte.
Dem allgemeinen Publikum ist er in der Rolle des Jakob Sellmer aus der ARD-Erfolgsserie "St. Angela" ein Begriff, sowie durch Gastauftritte "Die Pfefferkörner".
>www.christophbrueggemann.de
Burbach, YvonneYvonne Burbach wurde 1975 in Traben-Trarbach geboren.
Sie schloss erst eine Ausbildung als Werbekauffrau ab und begann das Studium der Kommunikationswissenschaft, bevor sie ihr Schauspielstudium bei Marietta Bürger in Köln, eine Tanzausbildung bei Stephan Brauer in Düsseldorf und eine Gesangsausbildung bei Christoph Streit in Koblenz absolvierte.
1999 spielte sie in dem PRO7-Film "Mallorca - Suche nach dem Paradies", ab 2000 folgten "Der DOC" und "Liebe unter weißen Segeln", sowie Gastauftritte in den Erfolgsserien "SOKO 5113", "Hinter Gittern", "Gute Zeiten, Schlechte Zeiten", "Die Wache", "Wilsberg und der letzte Anruf", "St. Angela", "Nikola" und "Mensch Markus".
Aber die meisten werden sie in der Rolle der "Cecilia" aus der ARD-Erfolgsserie "Verbotene Liebe" kennen. Für die sie 2005 mit der GOLDENEN ROSE ausgezeichnet wurde.
In der kommenden Saison 2006/07 wird sie in Düsseldorf im THEATER AN DER KÖ neben Thomas, Fritsch, Karsten Speck, René Heinersdorff, Dorkas Kiefer u.a. in dem Stück "SEXTETT" auf der Bühne stehen.
Burch, JeannineJeannine Burch besuchte die Schauspiel-Akademie Zürich, die sie vorzeitig mit Diplom abschloss. Mit 17 ging sie nach Berlin und spielte an verschiedenen Theatern mit Partnern wie Horst Buchholz, Judy Winter, Georg Thomalla und vielen anderen.
Ihre erste Fernsehrolle hatte sie in "Lukas und Sohn". Es folgten unzählige durchgehende und Episodenhauptrollen unter anderem in "Ein Heim für Tiere", "Derrick", "Tatort", "Der Alte", "Peter Strohm", "Praxis Bülowbogen", "Frauenarzt Dr. Markus Merthin" und "Alarm für Cobra 11".
Für den Kino-Kurzfilm "Pretty Babe", in dem sie die Titelrolle spielte, erhielt sie den "Lumiére New Orleans" und den Filmpreis Santa Monica.
Drei Jahre lang spielte sie die "Bea von Beyenbach" in der ARD-Erfolgsserie "VERBOTENEN LIEBE".
Ihr letztes Engagement in Düsseldorf war im Stück in "Alarm Alarm" mit Corinna Genest, Joachim Luger und René Heinersdorff. Und in der kommenden Spielzeit 2006/07 wird sie in "Blattschuss" wieder auf der Düsseldorfer Bühne zu sehen sein.
Burckhardt, ClaudiaWelches Umfangreiche Rollen - und Stückrepertoire das Schaffen von Claudia Burckhardt umfasst, konnte das Düsseldorfer Publikum in den letzten zehn Jahren am Schauspielhaus erleben. Dort war die Schauspielerin mit Beginn der Ära Badora festes Mitglied im Ensemble.
Im THEATER AN DER KÖ absolvierte sie jetzt ein Heimspiel auf fremden Boden: Sie steht zum ersten mal in dem Stück "Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde"
(22. August bis 29. Oktober 2006) auf einer Boulevard Bühne.
Nach ihrer Ausbildung am renommierten Konservatorium für Musik und Theater in Bern war die gebürtige Baslerin fast durchwegs in Festengagements. Peter Zadek holte sie für neun Jahre ans Bochumer Schauspielhaus. "Meine verrückteste Zeit", wie sich Claudia Burckhardt gerne erinnert. Nach Gastverträgen in Frankfurt, Heidelberg, Stuttgart und Luzern spielte sie sechs Jahre an den Bühnen der Stadt Köln unter den Intendanten Pierwoß und Krämer.
Claudia Bruckhardt arbeitete mit so bekannten Regiesseuren wie Matthias Langhoff, Heiner Müller, Claus Peymann, Dimiter Gotscheff, Sönke Wortmann, Kazuko Watanabe und Thomas Bischoff zusammen.
Trotz ihrer Leidenschaft für das Theater, sah man sie auch in zahlreichen Film-und Fernsehproduktionen wie "Höllische Nachbarn", "Der Campus" oder in Serien wie "Oppen & Ehrlich" und "Stadtklinik".
Busse, JochenJochen Busse wurde 1941 in Iserlohn geboren
Jahrelang schlug er sich als Statist durch, jobte nebenbei als Lagerarbeiter und Autowäscher.
Erst nach 10 Jahren und ersten Kabarett-Erfolgen in der Frankfurter "Schmiere", am "Rationaltheater" München und am Düsseldorfer "Kom(m)ödchen" hatte er es geschafft, sich einen Namen in der deutschen Theaterwelt zu machen.
Viele seiner Sketche schreibt Jochen Busse selbst.
In der ARD-Reihe "Nur für Busse" strapazierte er die Lachmuskeln der Zuschauer durch Eindeutiges und Zweischneidiges.
Der breiten Masse ist er weiterhin aus "7 Tage, 7 Köpfe" bekannt.
Aber der Bühne ist er trotz seiner Fernseherfolge treu geblieben und 2003/04 konnte man ihn in dem Stücken "Einmal nicht aufgepasst", an der Seite von Antje Lewald im THEATER AM DOM sehen. 2006/07 gastiert er zusammen mit Monika Kaufmann wieder in Düsseldorf am THEATER AN DER KÖ mit dem "Andalusichen Mirakel", das auch in aufgeführt wird.
Clös, PeterPeter Clös wuchs in Bad Laaspe (Sauerland) auf und erhielt seine Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien (1976-1979).
Die ersten Jahre seines Berufs verbrachte er in Festengagements. Seine Sationen waren das Rheinische Landestheater Neuss (1980-82), die städtischen Bühnen Münster (1985-89) und das Westfälische Landestheater Castrop-Rauxel (1991-93).
Danach arbeitete er außschließlich freiberuflich, gastierte mehrmals im Schauspiel Bonn, am Boulevard München, ging auf Tournee oder hob in Eigenregie Kleinkunstabende aus der Taufe.
Auch Film und Fernsehen boten Peter Clös interessante Auftrittsgelegenheiten. Er wirkte mit in Kinofilmen wie "Hirnbrennen", "Der Name der Rose" (1986), "Der grüne Heinrich", "Narren" sowie in den Fernsehserien "Reporter", "Ein Fall für zwei", "Polizeiruf 110" und "Tatort".
Zur Zeit (22. August bis 29. Oktober 2006) steht er in Düsseldorf im THEATER AN DER KÖ in dem Stück "Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde" auf der Bühne.
Eick Kerssenbrock, UlrichUlrich Eick Kerssenbrock ist in Bonn geboren und studierte an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf Klavier in der Klasse Prof. B. Szczepanska und Chorleitung an der Landesmusikakademie in NRW bei E.L. Schmid.
Er war Teilnehmer zahlreicher Klaviermeisterkurse, u.a. bei Prof. Peter Feuchtwanger und Prof. R. Szidon.
Dirigierkurse besuchte er bei Leonard Bernstein und Sergiu Celibidache.
1994 war er Preisträger beim internationalen Klavierwettbewerb von Rom.
Eick-Kerssenbrock arbeitet als Liedbegleiter, Kammermusiker, Solist mit Orchester und gibt regelmäßig Klavierabende. Konzertreisen führten ihn durch ganz Deutschland, nach Frankreich, Italien, Österreich und in die Schweiz.
Im Düsseldorf-Duisburger Raum ist er als Chorleiter und Orchesterdirigent tätig. Zahlreiche Chorkompositionen von ihm sind mit großem Erfolg aufgeführt worden. Er beschäftigte sich intensiv mit Revuekompositionen der 20er und 30er Jahre, stellte Chansonabende zusammen und wirkte bei verschiedenen Kabarettproduktionen als Sänger und Schauspieler mit.
Als musikalischer Leiter arbeitet er an der Komödie in Frankfurt, am Kinder- und Jugendtheater des Düsseldorfer Schauspielhauses, am Theater am Dom, Köln, am Kleinen Theater Bad Godesberg, am Theater an der Kö in Düsseldorf, der Komödie im Bayrischen Hof, München u.v.a.
Fitz, HendrikjeAls Tochter des Schauspielers Peter Fitz wurde Hendrikje das darstellerische Talent in die Wiege gelegt. Ihre Schauspielkarriere begann als Zwanzigjährige an der Freien Volksbühne Berlin. Erst einige Jahre später absolvierte sie ihre freie Schauspielausbildung.
Es folgten Theaterengagements in Berlin, Freiburg, Leipzig, Bonn und Greifswald, wo sie sich zahlreichen Rollen ihr Repertoire vom Klassiker über die Moderne bis zur Komödie erarbeitete.
Die meisten kennen sie aus der ARD-Erfolgsserie "In aller Freundschaft", wo sie seit 1998 die Rolle der Pia Heilmann spielt. Derzeit wird die zehnte Staffel gedreht, die das ganze Jahr über im Fernsehen ausgestrahlt wird.
Daneben war Hendrikje Fitz auch noch in so bekannten Serien wie "Tatort", "Alphateam", "Wolf's Revier", "Neues vom Bülowbogen" sowie in der Komödie "Männer im gefährlichen Alter" und im Kinofilm "Ripley's Game" zu sehen.
Zuletzte spielte sie 2006 in dem Stück "Vier Frauen und ein Unfall" zusammen mit Astrid Kohr, Jenny Jürgens und Anouschka Renzi am THEATER AN DER KÖ.
Friedrich, GerhardObwohl man Gerhard Friedrich als begnadeten Komödianten kennt, ist er in allen Sparten des Theaters zu Hause. Seine Ausbildung erhielt er an der renommierten Otto-Falckenberg-Schule bei Peter Lühr und Charles Regnier, von wo aus er direkt von den Münchener Kammerspielen engagiert wurde. Dort spielte er unter Regisseuren wie Fritz Korner, Hans Schweikart und Bert Brecht, der ihm ein Vorsprechen an Thomas Langhoffs Deutsches Theater Berlin vermittelte. Weiter Stationen seiner Karriere sind das Schauspielhaus Hamburg und das Thalia - Theater.
Immer wieder kehrte er nach Berlin zurück: Schiller Theater, Theater am Kurfürstendamm und Renaissance-Theater. Mitarbeit bei Herbert von Karajan und Kurt Masur in der Berliner Philharmonie: "Tosca" und "Peer Gynt".
In der Düsseldorfer Tonhalle arbeitete er zusammen mit Christoph Eschenbach (Piano) um englische Lyrik aus vielen Jahrhunderten vorzutragen.
Regiearbeiten am Thalia-Theater und an den Hamburger Kammerspielen.
Gerhard Friedrich erforscht gerne Grenzbereiche des Literarischen, wie etwa in der Vorlesung "Psychatrie und Kunst" mit Prof. Bürger-Prinz. Auf Tournee spielte er unter anderem den Salierie in Peter Shaffers "Amadeus", den Senator in "Die ehrbare Dirne" und zuletzt in David Auburns "Der Beweis".
Auch im Fernsehen ist Gerhard Friedrich kein Unbekannter. Er wirkte mit in "Jakob und Adele", "Die Wicherts von nebenan" und diversen Tatortfolgen.
Nach "Später im Leben" zusammen mit Judy Winter und "Der Prozess der Claudia D." an der Seite von Susanne Uhlen ist die Rolle des Operndirektor Saunders in dem Stück "Otello darf nicht platzen" (2004/2005) sein drittes Engagement am THEATER AN DER KÖ.
Frier, AnnetteDie "Schillerstraße" ist zwar nicht ihre postalische Anschrift, dennoch in Annette Frier in der gleichnamigen Impro-Comedy, die schon länger erfolgreich bei SAT1 läuft, häufig anzutreffen.
Ihre Schauspielausbildung absolvierte sie an der Theaterschule "Der Keller" in Köln, wo sie auch zuhause ist. Gleich im Anschluss folgte ein Engagement ans Schauspielhaus in Köln, wo sie unter der Regie von Hannelore Hoger in "Die Kleinbürgerhochzeit" spielte. Parallel dazu sah man sie im Fernsehen in der RTL-Erfolgsserie "Hinter Gittern". Auftritte in TV-Produktionen wie "SK Kölsch", "Switch", "Du & Ich", "Alarm für Combra 11",
" Edel&Starck" sowie in dem Kinofilm "Germanicus" folgten. Ihr komödiantisches Talent bewies sie in "Die Wochenshow" auf SAT1 und in der Sitcom "Einmal Prinz zu sein" auf WDR.
Aber auch moderne Klassiker des Theaters, wie "Endstation Sehnsucht" von Tennessee Williams oder Ibsens "Nora" zählen zu ihrem Repertoire. Annette Frier wurde mit dem Kölner Theaternachwuchspreis PUCK ausgezeichnet und für den Deutschen Comedy Preis 2001 nominiert.
In der Spielzeit 2004/2005 war sie mit der Rolle der "Beth" in "Freunde zum Essen" zum ersten mal im THEATER AN DER KÖ zu sehen.
Fritsch, ThomasThomas Fritsch (* 16. Januar 1944 in Dresden) ist ein deutscher Theater- und Filmschauspieler. Er ist der Sohn des Schauspielers Willy Fritsch.
Neben seinen Tätigkeiten am Theater (z.B. im Stück "Vabanque" mit Karin Eickelbaum) und im Fernsehen arbeitet er auch als Synchronsprecher. So sprach er unter anderem Russell Crowe (Gladiator, Master and Commander), Jeremy Irons (Stirb langsam – Jetzt erst recht, Königreich der Himmel) und Charles Shaughnessy (Die Nanny). Des Weiteren wirkte er in den deutschen Fassungen der bekannten Zeichentrickfilmen "Der König der Löwen" und "Findet Nemo" mit. Zudem spricht er seit 2002 Alfred Hitchcock in der Hörspielreihe die drei Fragezeichen. In der deutschen Fassung des Computerspiels Civilization IV wirkte er ebenfalls mit; er spricht jene Texte, die im Original von Leonard Nimoy gelesen werden.
Er spielte zahlreiche Rollen in Stücken wie "Halbe Wahrheiten" oder "Liebe, Lügen, Wahrheiten" am THEATER AN DER KÖ.
In der Spielzeit 2006/2007 ist der in dem Theaterstück "SEXTETT" wieder bei uns zu sehen.
Goernemann, RainerNach seiner Ausbildung an der Hamburger Schauspielschule begann sein erstes Engagement am Hamburger Schauspielhaus.
Er arbeitete dort als Schauspieler und Regieassistent. Claus Peymann und Werner Schroeter waren seine ersten Regisseure. Nach zwei jahren wechselte Rainer Goernemann zunächst an die Bühne in Essen. Es folgten Engagements an der Volksbühne Berlin, Staatstheater Mannheim, Schauspeilhaus Zürich, Residenztheater München und Kammerspiele München.
Mit Beginn der Intendanz von Dr. Volker Canaris arbeitete er regelmäßig am Düsseldorfer Schauspielhaus.
Im THEATER AN DER KÖ war er bereits dreimal zu Gast. So spielte er den "Lenny Gans" in "Gerüchte", den "Marc" in Jasmina Rezas "Kunst" sowie 2004/05 in dem Stück "Freunde zum Essen" zusammen mit Ute Willing, Anette Frier und Matthias Herrmann. Letzten Sommer spielte er bei den Burgfestspielen in Jagsthausen den Harras in Zuckermeyers "Des Teufels General".
Seine regelmäßigen Fernsehengagements begannen unter anderem als Leo Gontrau in "Der Trotzkopf", als Morton in "Die Buddenbrocks".
Und seit Herbst 2001 war er als Dr. Strauss in der populären Fernsehserie "Hinter Gittern" zu sehen.
Zudem kommt, dass Rainer Goerenemann sehr an Literatur interessiert ist und auch mit ihr arbeitet. So kam es, dass er 2006 im THEATER AN DER KÖ ein Lesung über Heinrich Heine veranstaltete, in zusammen arbeit mit dem Heinrich-Heine-Kreis Düsseldorf.
Haupt, MelanieMelanie Haupt wurde in Bielefeld geboren, sie studierte vier Jahre an der Folkwang Hochschule in Essen Schauspiel, Gesang und Tanz. Am Abend ihrer Diplom-Abschlussprüfung im Februar 2000 engagierte sie Karl Kneidel als Beatrice für seine bald anstehende Inszenierung des Shakespears Stückes "Viel Lärm um nichts" am Rheinischen Landestheater in Neuss.
Dort bleib sie gleich für ein Jahr im Festengagement.
Danach enschied sie, dass es Zeit sein um Musik zu machen und wieder frei zu sein. Gewann beim Bundeswettbewerb Gesang in Berlin im Gerbst 2001 den Ralph-Benatzky-Preis im Bereich Chanson, bastelte ein eigenes Programm, und zog damit durch Deutschland. Anfang 2002 kam dazu ein Gastengagement am Theater Oberhausen, dem einige in Bielefeld folgten.
Dort spielte sie unter anderem in James Lyons Inzenierung "Für mich soll's rote Rosen regnen" nicht zum ersten mal in ihrer Heimatstadt. Man ahnte ja noch nicht, dass das Stück noch weiter nach Frankfurt und 2005 nach Düsseldorf ins THEATER AN DER KÖ gehen sollte.
Am Düsseldorfer Schauspielhaus spielte sie mehrere Rollen in dem Vierteiler "Suburban Motel" im Theatermuseum und in Igor Bauersimas Film zu der Inszenierung "Schwarz & Weiß".
Ansonsten ist sie mit dem Chanson-Programm „Ein Glück – zu wahr, um schön zu sein“ und ihrem Pianisten unterwegs.
2006 kann man sie im Theater Bonn als Seeräuber-Jenny in der "Dreigroschenoper" zu sehen bekommen.
Heinersdorff, RenéStudierte nach dem Abitur Germanistik, Medizin und Philosophie in Düsseldorf und wurde durch Harald Leipnitz zum Schauspieler und Regisseur ausgebildet. Seine Gesangsausbildung erhielt er bei Ruth Grünhagen.
Er spielte an vielen Theatern in Berlin, Hamburg, München, Kiel, Köln und Düsseldorf, an denen er auch über 60 Inszenenierungen herausbrachte.
Neben zahlreichen TV-Episodenrollen, spielte er durchgängige Fernsehrollen in den Serien "Eichbergers besondere Fälle" (ZDF) mit Walter Sedlmayr, "drei Mann im Bett" (WDR) mit Jochen Busse u. Karsten Speck und zur Zeit "Die Camper" (RTL) mit Willi Thomczyk.
Er inszenierte für das ZDF zwei Comedy-Serien und Shows für RTL. René Heinersdorff arbeitet mit in der Leitung des Kölner THEATER AM DOM und ist Direktor des vom ihm mit gegründeten THEATER AN DER KÖ in Düsseldorf.
Herrmann, MathiasMathias Herrmann, geboren 1962, erhielt seine Schauspielausbildung 1983-1986 an der renommierten Otto-Falckenberg-Schule in München. Paralell zur Ausbildung spielte er bereits an den Münchner Kammerspielen.
Sein Filmdebüt gab er 1987 in Ralf Huettners Überraschungserfolg "Das Mädchen mit dem Feuerzeug". Es folgten Theaterengagements unter anderem in Bremen, Bonn, Mannheim und Basel, wo Mathias Herrmann in einer Vielzahl von Hauptrollen, unter anderem den "Prinz von Homburg" , "Clavigo", "Der Stellvertreter" oder dem Nazioffizier Kittel in Joshua Sobols "Ghetto", Kritik und Publikum begeisterte.
Dies tat er auch 2004/05 im THEATER AN DER KÖ zusammen mit Ute Willing, Rainer Goernemann und Anette Frier in dem Stück "Freunde zum Essen".
Internationale Aufmerksamkeit erregte Mathias Herrmann mit der Hauptrolle in dem holländischen Weltkriegsdrama "Bospartizan", welches zahlreiche Auszeichnungen erhielt und für einen Emmy nominiert wurde.
Kurz darauf gelang ihm auch der Durchbruch beim Fernsehen in der ZDF-Serie "Ein Fall für Zwei". Seine Darstellung des Rechtsanwaltes Dr. Johannes Voss machte ihn einem Millionenpublikum vertraut.
Seither spielt er Hauptrollen in etlichen erfolgreichen und preisgekrönten deutschen Fernsehfilmen, darunter Angeliki Antonious "Messerscharf", Bernd Böhlichs "E-mail an Gott", Peter Schulze-Rohrs "Sperling", Christoph Schrews "Verliebte Jungs", Dennis Gansels "Das Phantom" und Ulrich Starks "Das falsche Opfer".
Bereits seit vielen Jahren tritt Mathias Herrmann regelmäßig mit Lesungen auf. Sein umfangreiches Repertoire beinhaltet Lyrik wie Prosa und erstreckt sich über Villon und Brecht bis hin zu Agota Kristof und Robert Gernhardt.
Höchtl, TessaTessa Höchtl wurde in Wien geboren und entdeckte ihre Leidenschaft für die Schauspielerei mit acht Jahren bei Film und Fernsehen.
So kam sie mit 18 Jahren auch ans Konservatorium der Stadt Wien, um ihr Schauspielstudium zu beginnen, dass sie 1998 mit einem Diplom abschloss.
Sie spielte in Deutschland uns Wien in Stücken wie Shakespeare’s "Der Sturm", die „Hyacinte“ in Molière’s "Die lustigen Streiche des Scapin", "Halbe Wahrheiten", "Bleib doch zum Frühstück", "Hände weg von meiner Frau", "Mond über Buffalo" und auf Tournee in Düsseldorf im THEATER AN DER KÖ, in Köln im Theater am Dom, 2003/04 und Berlin mit dem Stück "Einmal nicht aufgepasst" mit Jochen Busse.
Zuletzt spielte sie in Bonn in "Die süßen Früchte".
Huber, AlexEs gehört schon eine große Menge Enthusiasmus dazu, sich für eine Rolle eine Glatze schneiden zu lassen.
Dieser Entusiasmus bezeugt Alex Hubers Liebe zur Schauspielerei. Für die Rolle des Andrea in "Süsser die Glocken" (Spielzeit 2004/2005) im THEATER AN DER KÖ war ihm dieser Einsatz nicht zu hoch.
Einem breiten Publikum ist der Jungschauspieler durch seine Figur das "Florian Brandner" aus dem ARD Dauerbrenner "Verbotene Liebe" ein Begriff.
Aber auch in so bekannten Serien wie dem "Marienhof", "Für alle Fälle Stefanie" und "Der Bulle von Bad Tölz" hatte er Gastauftritte. Trotz seiner Fernseharbeiten fasziniert es Alex Huber live vor Publikum zu stehen und so sucht er neben seiner Tätigkeit als Moderator und Autor auch immer wieder den Weg zum Theater.
2005/2006 war er auch wieder dabei um "Süsser die Glocken" diesmal allerdings in Köln, im Theater am Dom, zum besten zu geben.
Jürgens, JennyMit fünfzehn Jahren spielte Jenny Jürgens in ihrem ersten Kinofilm, dem noch weitere folgen sollten.
Die Konsequenz: Sie entschied sich für die Schauspielerei.
Im Anschluss an ihre dreijährige Schauspielausbildung in München stand sie auf fast allen wichtigen Komödiebühnen in Berlin, München, Köln, Hamburg und Frankfurt.
Im THEATER AN DER KÖ, welches Sie 1994 auch mit dem Stück "Ausgerechnet Hamlet" eröffnete, war sie bereits in mehreren Stücken zu sehen: "Von Zeit zu Zeit", "Immer wieder Du" und "Alles Liebe" und 2006 spielte sie in dem Stück "Vier Frauen und ein Unfall" eine der Hauptdarstellerinnen.
Auch auf Tournee war Jenny Jürgens des öfteren, wo sie unter anderem als Eliza Dooltle in G.B. Shaws "Pygmalion" große Erfolge feiern konnte. Im Sommer 2005 spielte sie auf der größten Open-Air-Bühne Deutschlands vor insgesamt 350.000 Besuchern 67 mal die Rolle der Lady Ann bei den "Störtebecker-Festspielen" auf Rügen.
Neben dem Theater arbeitet Jenny Jürgens regelmäßig für das Fernsehen. Aus zahlreichen Produktionen wie "Der Bergdoktor", "Ein Fall für Zwei", "Geld oder Liebe", "Mallorca", "Halt durch Paul", "Das Traumschiff", diversen Sketchen für die "Comedy-Factory", durch eine Hauptrolle in der Rosamunde-Pilcher-Verfilmung "Die Rose von Kerrymore" ist sie dem breiten Publikum bekannt.
1991 erhielt sie den "Romy"-Preis für die beliebteste Nachwuchsschauspielerin in Österreich, 2005 war Sie als beliebteste Serienschauspielerin für den "Romy" nominiert.
2003 wurde ihr für ihre Darstellung der Ruth Hofstätter in der ZDF/ORF -Serie "Schlosshotel Orth", in der sie vier Jahre mitwirkte, die Kulturmedaille des Landes Oberösterreich verliehen.
Ihr persönliches Lebensmotto lautet: ICH BIN BEREIT! und wer noch weiteres über Jenny Jürgens erfahren möchte, wird auf ihrer Homepage: www.jennyjuergens.de fündig.
Kaack, SabineSabine Kaack wurde in Nortorf, Schleswig-Holstein geboren. Schon als Kind zeigte sich ihr komödiantisches Talent auf verschiedenen Familienfesten, bei denen sie mit gekonnten Parodien glänzte.
Schon bald wurde klar, dass die von den Eltern angestrebte Verwaltungslehre nicht der richtige Weg sein würde. Stattdessen absolvierte sie die Aufnahmeprüfung an der Hochschule für Musik und dargestellte Kunst in Hamburg. Schon mit 19 Jahren hatte sie ihr Schauspieldiplom in der Tasche. Der erste Fernsehauftritt in der ARD-Serie "Onkel Bräsig" folgte. 21 Folgen der Erfolgsserie "SOKO 2113" schlossen sich an. Mit der Rolle der selbstbewußten Marion gelang ihr in der quotenbesten Serie "Die Drombuschs" der Durchbruch zum Serienstar.
In zahlreichen Fernsehspielen wie "Tod am Meer", "Karriere mit Elefanten", "Ein unvergessliches Wochenende auf La Palma", und in den Serien "Briefgeheimnis" sowie "Neues vom Süderhof" verkörperte sie Hauptrollen.
Neben ihren vielfältigen Film-und Fernsehenengagements steht Sabine Kaack auch immer wieder auf der Theaterbühne. Sie spielte u.a. unter der Regie von Kurt Hübner an der Freien Volksbühne Berlin und am Theater am Goetheplatz in Bremen. Als Elizabeth Proctor in Arthur Millers "Hexenjagd" konnte man sie auf der großen Freitreppe bei den Freilichtfestspielen in Schwäbisch Hall bewundern. Zuletzt war sie bei den Burgfestspielen Dreieichenhain in der Titelrolle von Schillers "Maria Stuart" zu sehen.
Unter der Regie von Dominik Graf spielte sie in dem preisgekrönten Kinofilm "Die Katze" und "Tiger, Löwe, Panther".
"Bang, Boom, Bang" - ein totsicheres Ding, wo sie die Schlampe Manuela spielte, gewann auf den Filmfestspielen in München den Regiepreis.
RTL hob die heute nicht mehr aus dem Programm zu denkende Comedy "Die Camper" aus der Taufe, wo Sabine Kaack als "Heidi" in bester Erinnerung blieb. Danach folgten der TV-Film "Pech und Schwefel", der Aufgrund der hohen Einschaltquoten die Comedyserie "Die Bögers" nach sich zog.
2004 trat sie in dem TV-Movie "Sex Up" und "Tequila Bum Bum" auf.
Und in der Spielzeit 2004/2005 spielte sie die "Edith" in der Weihnachtskomödie "Süsser die Glocken" hier im THEATER AN DER KÖ.
Kametz, MichaelaGeboren und aufgewachsen in München absolvierte Michaela Kametz dort auch ihre Ausbildung zur Schauspielerin.
Es folgte ein Jahr in New York mit einer weiteren Ausbildung im Bereich Gesang und Tanz. Noch während der Schulzeit spielte sie Kindertheater, gehörte der Theatergruppe "Kelle Riedl" an und hatte ihre erste "offizielle" Rolle am Theater in der Briennerstraße an der Seite von Hansjörg Felmy.
Von 1980 bis 1982 war Michaela Kametz am Fränkischen Landestheater engagiert, danach ging sie bis 1986 an das Stadttheater Heilbronn. Seit 1987 ist sie freischaffend tätig und war unter anderem an den Kammerspielen Düsseldorf, der Komödie Düsseldorf und der Comödie an der Ruhr zu sehen.
Außerdem arbeitet Michaela Kametz als Synchronsprecherin (z.B. "Smack the pony", "Cosmo und Wanda", "Drachenfels") und ist für mehrere Fernsehsender tätig (VOX,RTL,Arte, S-RTL).
An ihr erstes Engagement im THEATER AN DER KÖ erinnert sie sich noch gut: "Als ich das letzte mal im Theater an der Kö auf der Bühne stand, wurd ich schwanger mit meiner Tochter. Bin mal gespannt, was diesmal passiert...".
Kapust, NinaNina Kapust, die gebürtige Münchnerin, begann bereits mit vier Jahren ihre langjährige musikalische Ausbildung vor allem am Klavier.
Schon als Kind trat sie in Konzerten der Musikschule auf und erwarb so erste
Bühnenerfahrungen wie z.B. in dem Stück "Frühlings Erwachen", lange bevor sie nach dem Abitur beim Schauspiel München ihre Ausbildung als Schauspielerin erhielt.
1993 erwarb sie die Bühnenreifeprüfung und spielte direkt im Anschluß am Münchner Theater rechts der Isar "Ab jetzt" von Alan Ayckbourne, wofür sie den AZ-Stern der Woche erhielt.
Neben klassischen Rollen spielte sie viele Komödien, trat in der modernen Musical-Version von "Charley's Tante" auf und gehörte zeitweise zum Ensemble eines Improvisationstheaters.
Theaterengagements führten sie an die Komödie am Kurfürstendamm Berlin, an das THEATER AN DER KÖ Düsseldorf, mit "Wilkommen im Club", das Contra-Kreis-Theater Bonn, das Theater am Dom, Köln, an die Komödien in Bochum, Duisburg und Essen sowie zu diversen Freilichtspielen, vor allem nach Wunsiedel zu den Luisenburg-Festspielen. Dort spielte sie die Hermia im "Sommernachtstraum", Erna im "Weiten Land", Angelique in "Der eingebildete Kranke", Gertrud in "Wilhelm Tell" und Gladys in "Wir sind noch einmal davongekommen". Daneben wurde ihr Kintertraum mit der "Kleinen Hexe" und der große Wunsch nach einer Hosenrolle mit "Jim Knopf" erfüllt.
Schon während ihrer Schauspielausbildung stand Nina Kapust zum ersten Mal vor der Kamera im bayerischen "Tatort" - "Sommernachtstraum", es folgte der Kurzfilm "Der Brief, der vom Himmel fiel" und ein Filmhochschulprojekt nach Harold Pinters "Betrogen" unter der Regie von Jan Biczycki.
Weiter Filmrollen folgten in "Die Wadlbeißer von Traxlbach", "Der König", "Gegen den Wind", "Katrin ist die beste", "Weißblaue Geschichten", "Die Ehrabschneider", "SOKO 5113" und "alphateam".
Für schöne Filme arbeitet sie auch gerne als Synchronsprecherin.
Kaufmann, MonicaMonica Kaufmann wurde als Tochter deutscher Eltern in Buenos-Aires geboren. Sie besuchte die deutsche Schule und wuchs somit zweisprachig auf. Dort sammelte sie auch ihre ersten Berufserfahrungen als Schauspielerin, zunächst im Fernsehen; mit 14 Jahren erhielt sie eine Rolle in einer argentinischen Serie, spielte anschließend Theater und nahm dann auf einem Konservatorium Schauspielunterricht.
Mit 20 Jahren kam sie nach Deutschland und spielte an fast allen Boulevardbühnen, z. B. Berlin, München, Köln, Bonn, Frankfurt, Hamburg und Stuttgart. Zwischendurch immer wieder Tourneen.
Auch im Fernsehen war sie in vielen Produktionen zu sehen, z. B. "Tatort", "Soko", "Ein Heim für Tiere", "Stadtklinik", "Die lieben Verwandten", "Die Wache", in der ZDF-Serie "Lukas" mit Dirk Bach und in 6 Folgen der ARD-Serie "Zoff und Zärtlichkeit", in der RTL-Sitcom "Alles Prima Nina" in einer der Hauptrollen.
Im THEATER AN DER KÖ war sie schon in "Ein ungleiches Paar" zu sehen und in der kommenden Spielzeit 2006/07 spielt sie zusammen mit Jochen Busse in "Das andalusische Mirakel".
Kloss, HeikeNach einem Tanztraining an der berühmten Schule von Alvin Ailey in New York, absolvierte Heike eine Ausbildung am Theater in Wien und kompettierte ihr Fähigkeiten mit einer Schauspielausbildung in den USA.
Es folgten zahlreiche Engagements im Bereich Musical u.a. "Cats" am Operettenhaus in Hamburg und "Grease" am Berliners Theater des Westens. Sie sang Jazz in der Duke Ellington - Revue "Sophisticated Ladys" bei einer US-Tournee und wirkte bei Bob Fosse-Musicals "Chicago" am Deutschen Theater in München mit.
Im Fernsehen war sie u.a. in der ARD -Serie "Happy Birthday" , "Die Schule am See" und "Nesthocker" zu sehen. Zuletzt wirkte sie im Tatort mit Ulrike Folkerts mit.
Bekannt wurde Heike Kloss durch die RTL-Serie "Alles Atze", in der sie neben Atze Schröder die Rolle der "Biene" spielte. Für die Darstellung dieser Rolle wurde sie als beste Schauspielerin in einer Comedy-Serie für den deutschen Fernsehpreis 2003 und für den deutschen Comedy-Preis 2003 nominiert. "Alles Atze" erhielt den deutschen Fernsehpreis 2003 sowie den deutschen Comedypreis 2003 und 2005 für die beste Comedy-Serie.
Neben Thomas Fritsch spielte sie 2003/04 in dem Stück "Halbe Wahrheiten" am THEATER AN DER KÖ.
Kogan, FlorianFlorian Kogan wurde 1981 in Berlin geboren.
Seine Ausbildung absolvierte er am Carmel College und an der University of Westminster in England. Während seiner Zeit in England spielte er bereits erste Hauptrollen im Collegetheater. Er war u.a. als "Fagin" in "Oliver Twist" zu sehen sowie als "Chris Strings" in "Hack your back".
Zurück in Deutschland widmete er sich fast ausschließlich dem Film und Fernsehen und hatte 2001 seine erste Rolle in dem Kinofilm "Mask under Mask".
Im selben Jahr schloss er sich der Crew der ARD-Serie "St. Angela" an. Wo er von nun an den Hauptdarsteller "Murat" spielte.
In der kommenden Spielzeit 2006/07 spielt er an der Seite von Jochen Busse und Monika Kaufmann im "andalusischen Mirakel" im THEATER AN DER KÖ mit.
Kohrs, AstridDie gebürtige Hamburgerin abolvierte ihre Schauspielausbildung am Max Reinhardt Seminar in Wien und an der Hochschule der Künste in Berlin.
Ab 1988 spielte sie u.a. am Schillertheater Berlin in Gorkis "Kleinbürger", "in Stringbergs "Traumspiel" und in "D'Artagnan" unter der Regie von Jérome Savary. Sie engagierte sich direkt nach der Wende in Schwedt an der Oder z.B. in Horvath's "Zur schönen Aussicht" und als "Madame de Sade" im gleichnamigen Stück.
Sie wirkte in verschiedenen TV-Produktionen mit wie in "Liebling Kreuzberg", im "Tatort" des SFB und WDR und vielen mehr. Letztes Jahr drehte sie die Comedy-Serie "Der Heiland auf dem Eiland" mit Jürgen von der Lippe, dessen Partnerin sie 2007 bei seinem Theaterdebüt sein wird.
Astrid Kohrs spielt regelmäßig im Theater und der Komödie am Kurfürstendamm in Berlin und Hamburg. Hier war sie u.a. die "Dulcy" in Woody Allens "Mitsommernachtskomödie", die "Julia" in "Verstehen Sie Julia?" neben Herbert Hermann und zuletzt seine Partnerin in Curth Flatows romantischer Komödie "Nachtspiel", die "Maureen" in Ayckbourns "Glücklichen Zeiten" und "Shen Te/ Shui Ta" in "Der gute Mensch von Sezuan".
Sie prägte entschieden das "Magazin" am Kurfürstendamm unter der Leitung von Martin Woelffer und spielte die Uraufführung von "Das kunstseidene Mädchen", womit sie auch in der Komödie am Winterhuder Fährhaus und auf Tournee brillierte.
Im Theater am Dom spielte sie 2005 zusammen mit Jenny Jürgens "Alles Liebe" mit der sie 2006 in dem Stück "Vier Frauen und ein Unfall" im THEATER AN DER KÖ auf der Bühne stand.
Derzeit entwickelt sie ein Konzept für die erste begrenzte Serie im Theater mit Happy End - der "Theater-Novela" und der einzigen deutschen Serie (unter lauter Kommissarinnen) mit einer Schmalspurganovin als Zentralfigur. Ein weiblicher Freigeist, eine Roberta Hood, der es nicht gelingt, ihr Bedürfnis nach ausgleichender Gerechtigkeit zu zügeln und ihr Rahmen des gesetzes zu handeln. Weiter ist das 2-Personen-Stück "reigen2" geplant, frei nach Arthur Schnitzler, in dem nicht am Ende der Szenen der Geschlechtsakt, sondern zeitgemäß eine Trennung steht.
Kruse, AnjaAnja Kruse absolvierte ihr Schauspiel- und Gesang Studium an der Folkwanghochschule in ihrer Geburtsstadt Essen.
Von dort ging es dann direkt "auf die Bretter, die die Welt bedeuten" und sie spielte in Stücken wie "Kabale und Liebe", "Was ihr wollt", "Nora", "My fair lady", "Geschichten aus dem Wienerwald", "Nach dem Sündenfall", "Dreigroschenoper", "Die Palästinenserin", "Ich steig aus und mach ne eigene Show" und dem Musical "Die Schöne und das Biest".
Im THEATER AN DER KÖ war sie schon oft zu Gast z.B. in "Ein ungleiches Paar", "Der Freigeist", "Treue oder Hochzeitstag" und in der kommenden Spielzeit 2006/07 wird sie in dem Stück "Die Reifeprüfung", unter der Regie von René Heinersdorff, auf der Bühne stehen.
Die meisten kennen sie allerdings aus diversen "Traumschiff" Folgen, "Forsthaus Falkenau", "Der lange Weg der Lukas B.", "Helden haben's schwer", "Klinik unter Palmen", "Die Sternbergs", "Eine Liebe auf Mallorca", "Sieben Tage bis zum Glück", "Kommissar Rex", "Ein Fall für Zwei - schmutzige Wäsche", "Da wo die Berge sind", "Rosamunde Pilcher - Zerrissene Herzen", diverse Gastrollen in "Der Alte", "Jetzt bin ich dran, Liebling", "Die Kristallprinzessin", Barbara Woods "Spiel des Schicksals", "Traumhotel Seychellen", SOKO München Spezial", "Dr. Sommerfeld" sowie verschiedenen Produktionen von Terrafilm/ARD und ORF.
Sie spielte auch in Kinofilmen wie "Die weisse Rose", "Die Einsteiger", "Schloß Königswald", "Le Carnet Rouge", "Gun Blast Vodka" und "Metamorphosis" von Jeno Hodi.
Landgrebe, GudrunDie gebürtige Göttingerin besuchte 1968 die Schauspielschule in Köln. Danach war sie in mehreren erfolgreichen Stücken in Dortmund zu sehen, bevor sie vor die Kamera wechselte und zum Film ging
Durch die Hauptrolle in "Die flambierte Frau" wurde sie über Nacht zu einer der berühmten deutschen Schauspielerinnen.
Man kennt sie aus vielen Kinofilmen, wie z.B."Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zu Paarungszeit", "Die Katze", in "Rossini oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief" spielte sie an der Seite von Götz George und Mario Adorf unter der Regie von Helmut Dietl, oder in "Ein Mann für jede Tonart". Aber auch aus Fernsehfilmen wie dem "Tatort" ist sie nicht wegzudenken.
Der Sprung auf die Bühne fällt ihr aber auch nicht schwer und so spielte sie unter anderem die "Laura" in Alan Ayckbourns Stück "Glückliche Zeiten" zusammen mit Ute Willing im THEATER AN DER KÖ.
Laube, SteffenSteffen Laube debütierte bereits mit zwölf Jahren am Staatstheater Karlsruhe.
Von 1979 bis 1982 absolvierte er ein Schauspiel-, Gesang-und Tanzstudium an der Badischen Schauspielschule. Anschließend folgten Fernsehrollen und Filme unter anderem unter der Regie von Rainer Herzog, Theo Mezger, Peter Tim in z.B. "Tatort", "Zausel", "Schwarz greift an", "SK-Babys", "Drehscheibe Airport", "Motorrad Cops", "SK Kölsch", "Paare"...
Und immer wieder Theaterengagements u.a. Staatstheater - Karlsruhe - Kassel - Wiesbaden. Von 1991-2003 am Schauspiel Bonn, in Hauptrollen als "Romeo", "Faust", "Hamlet", "Leonce"...im Musiktheater als "Wilhelm" in "Black Rider", "Piquillo" in "La Périchole", "Buffy" in "Blume von Hawaii"...und an der Oper Bonn in "Cabaret" als "Conferenciere" und "Cliff" an der Seite von April Hailer.
Darüber hinaus arbeitet er als Sprecher beim WDR und wirkte bei unzähligen Hörspielen, Moderationen, Auftritten und Aufnahmen mit dem Beethoven Orchester Bonn mit. Steffen Laube gibt auch eigene Liederabende mit Pianisen: Chansons der 20er und 30er Jahre und Sauf-, Liebes-und Totenlieder von C.M. Bellmann.
Aktuell ist er bei uns im THEATER AN DER KÖ in John Chapmann & Jeremy Lloyds Stück "Business Affairs" an der Seite von Jacques Breuer, Lutz Reichert und Klaus Zmorek u.v.a. zu sehen.
Linke, AdrianMit der Rolle des Tanzlehrers Michael im 2005 aufgeführten Stück "Sechs Tanzstunden in sechs Wochen" gab Adrian Linke sein Debüt am THEATER AN DER KÖ.
Das Düsseldorfer Publikum kennst ihn aber schon durch seine Gastauftritte an der Komödie, wo er unter der Regie von Anna Teluren in "Ehe, eher, am ehesten" und unter der Regie von Alfons Höckmann in "Hände weg von meiner Frau" zu sehen war.
Nach seinem Anfängerengagement am Theater Hof folgten Gastengagements am Ernst-Deutsch-Theater und an der Komödie Winterhuder Fährhaus in Hamburg. Am Akzent-Theater in Wien, am Alten Schauspielhaus in Stuttgart und an der an der Komödie im Bayrischen Hof in München.
In Festengagements spielte er an der den Bühnen der Stadt Köln und an den Städtischen Bühnen Krefeld/Mönchengladbach. Hier erhielt er den Publikumspreis "Theater Oscar" der Rheinischen Post als "Bester Schauspieler" unter anderem für seine Rolle in dem Ein-Personen-Stück "Novecento".
Sein künstlerisches Repertoire umfasst neben klassischen Stücken wie Shakespears "Romeo und Julia", Goethes "Götz von Berlichingen", Goldonis "Diener zweier Herren" und Oscar Wildes "Ein idealer Gatte" auch moderne und zeitgenössiche Werke wie "Schattenjunge" von Lars Norén, "Bruder Eichmann" von Heinz Kipphardt oder "Das Leben des Galilei" von Berthold Brecht. Mit Satres "Das Spiel ist aus" und "Indien" von Hader/Dorfer war Adrian Linke letzte Saison noch an der Städtischen Bühne Krefeld/Mönchengladbach zu sehen.
Im Fernsehen spielte Arian Linke in Serien wie "Alphateam", "Gegen den Wind", "Die Wache", "Soko Köln" und "Verbotene Liebe" sowie in der Produktion "Zwei Asse und ein König" und zusammen mit Elke Sommer in "Die Reblaus".
Neidig, ClaudiaMit der Rolle der Diana im Stück "Otello darf nicht platzen" Spielzeit 2005 gab Claudia Neidig ihr Debüt am THEATER AN DER KÖ.
In der schweren Kunst der Komödie ist sie aber schon länger beheimatet. So stand sie an der Seite von Claus Biederstaedt in "Trau keinem über 60" und an der Seite von Georg Thomalla in "Vater einer Tochter" auf der Bühne.
In Düsseldorf konnte man sie unter der Regie von Alfons Höckmann in "Lügen haben lange Beine" sehen.
Aber auch Klassiker zählen zu ihrem Repertoire: "Der Widerspenstigen Zähmung", "Ein Sommernachtstraum" und "Hamlet" - hier spielte sie die Ophelia-, Schillers "Wallenstein" und Büchners "Leonce und Lena" - in der weiblichen Titelrolle.
Nach der Ausbildung zur Schauspielerin an der Badischen Schauspielschule in Karlsruhe folgten Engagement am Aachener Stadttheater, in Berlin (Komödie am Fürstendamm), Hamburg (St. Pauli Theater), Köln (Theater am Dom)in München, Frankfurt und Zürich.
Auch im Fernsehen ist Claudia Neidig keine Unbekannte. Neben Gastauftritten in Serien wie "Die Rettungsflieger", "Verbotene Liebe", "Ein Bayer auf Rügen", "Tatort" und einer Hauptrolle in der PRO 7-Produktion "Ein fast perfekter Mord" stand sie vier Jahre lang als "Claudia Falkenberg" für die Daily-Soap "Unter Uns" vor der Kamera.
Claudia Neidig lebt als freischaffende Schauspielerin in Bonn und arbeitet auch als Radiomoderatorin.
In der Zeit vom 23. Mai bis 23. Juli ist sie bei uns in dem Stück "Business Affairs" (siehe Spielplan) zu sehen.
Odendahl, FlorianFlorian Odendahl wurde im Mai 1974 in München geboren.
Dort gab er 1998 als Graf Almaviva sein Theaterdebüt in „Die Hochzeit des Figaro“. Im Jahr darauf begann er seine Schauspielausbildung am Schauspiel München und arbeitete schon während dieser Zeit mit TV-Größen wie Dieter Wardetzky, Mario Adorf, Anno Saul oder Tom Toelle.
Seine erstes Engagement führte Florian Odendahl an das Fränkische Theater Schloß Maßbach. Als ungestümer D’Artagnan in „Die drei Musketiere“ (Regie: Rolf Heiermann) stach er nicht nur so manchen seiner Gegner aus sondern traf mit seinem Charme mitten in die Herzen des weiblichen Publikums.
Neben dem komödiantischen Fach, das er u. a. auch an der Kleinen Komödie am Max II in München sowie bei den Tiroler Volksschauspielen Telfs unter Beweis stellte, ist er auch im Drama zu Hause. So stand Florian Odendahl in Henrik Ibsens „Gespenster“ als der junge Maler Osvald Alving auf der Bühne. Der 32-Jährige überzeugte nicht nur Zuschauer und Kritiker – auch Hollywood-Größe Michael Ballhaus (u. a. „Good Fellas“, „Gangs of New York“) war auf Anhieb vom Talent des jungen Schauspielers begeistert. Spontan entschloss sich der Filmprofi, die „gespenstisch gute“ Ibsen-Inszenierung auf Zelluloid zu bannen, die unter dem Titel „Sonntagsluft“ das Publikum der BERLINALE 2005 in Atem hielt.
Für den leidenschaftlichen Westernreiter Odendahl ist der Sprung von der Bühne auf den Bildschirm nichts ungewöhnliches: So steht er regelmäßig für verschiedene Fernseh-Produktionen, u. a. „Soko 5113““ (ZDF), „Der Bulle von Tölz“ (Sat.1), „Kinder, Kinder“ (ZDF), „München 7“ (BR), „Marienhof“ (ARD), „Schulmädchen“ (RTL), oder „Fünf-Sterne-Kerle inklusive“ (ARD), vor der Kamera.
Die Urform des Schauspielerberufes ist für ihn nach wie vor das Theater…, so freut sich Florian Odendahl nach dem Erfolg von „Halbe Wahrheiten“ im THEATER AN DER KÖ, sowie im Theater am Dom auf die Rolle des Friedrich von Komburg in dem Stück „Geliebter Feigling“, das im April 2007 seine Premiere im Theater am Dom haben wird.
Petrovska, GundulaVon 1962 bis 1964 studierte Gundula Petrovska an der Staatlichen Ballettschule Berlin und machte ihr Staatsexamen, zwölf Jahre arbeitete sie als Ballett-Tänzerin. Parallel dazu absolvierte sie 1968 eine Musicalausbildung mit Diplom in den Fächern Tanz, Gesang und Schauspiel.
Ab Mitte der 70er Jahre hatte sie mehrere Engagements für Film- und Fernsehproduktionen in der ehemaligen DDR, ab 1977 sah man sie dann, nach einer erfolgreichen Flucht, auch in deutschen Filmen wie z.B. "Eurocops", "Harald und Eddi", "Tatort", "Freunde fürs Leben", "Hallo Onkel Doc", "Polizeiruf 110", "Traumschiff" "Peter Strohm", "Wolffs Revier", "Unser Charlie II", "Im Namen des Gesetzes", und "Praxis Bülowbogen".
Für Erfolgsserien wie "Drei Damen vom Grill", "Die Laurents", "Liebling Kreuzberg" oder in TV-Filmen wie "Rummelplatzgeschichten" und "King of Evergreen" zusammen mit Dieter Krebs stand sie schon vor der Kamera.
Für ihre Rolle in dem Kinofilm "Utopia" bekam sie 1982 den Frankfurter Darstellerpreis.
1995 spielte sie in dem preisgekrönten Kino-Film von Wolfgang Becker "Das Leben ist eine Baustelle", Detlev Buck engagierte sie in seinem Erfolgsfilm "Männerpension"(1995), und in "Lola und Bilidikid" (1998) von Kutlug Ataman spielte sie ebenfalls mit.
Mit Dieter Hallervorden arbeitet Gundula Petrovska seit vielen Jahren zusammen und so konnte man sie schon zusammen in "Auch Erben müssen sterben", "Die Nervensäge", "Kenn'se den?", "Spottlight" oder "Zebralla!" sehen.
Neben ihrer Tätigkeit für Film und Fernsehen gilt ihre Liebe dem Theater, hier vor allem Musical und Operette. Sie stand in zahlreichen Klassikern dieses Genres auf Berliner Bühnen, u.a. 1978 in "Cabaret", "Showboat","Frau Luna", "Kiss me Kate", "My fair Lady","Anatevka", "lrma la Douce" und "La cage aux Folles" auftrat.
1997 spielte sie bei den Heppenheimer Sommerfestspielen die Hauptrolle in dem Lopez-de-Vega-Stück "Was kam denn da ins Haus?", 1999 trat sie mit einem eigenen Chansonabend in Köln und Düsseldorf auf.
Und 2003/04 konnte man sie in dem Stück "Heimwerker" im THEATER AN DER KOE bewundern.
Pfennig, SimoneSimone Pfennig studierte an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin-Ost und hatte gleichzeitig einen Elevenvertrag mit dem Stadttheater Freiberg.
Es folgten Engagements an verschiedenen Bühnen u.a. den Städtischen Bühnen Freiburg, Theater Oberhausen, Ernst-Deutsch-Theater Hamburg, Altes Schauspielhaus Stuttgart, Staatstheater Braunschweig, Theater am Dom, Köln, Komödie am Max II und Komödie im Bayerischen Hof, München, Contra-Kreis-Theater, Bonn, Theater an der Kö in Düsseldorf.
Sie spielte u.a. „Klärchen“ in Egmont, „Clara“ in "Maria Magdalena", „Dunjascha“ im "Kirschgarten", „Ingrid“ in "Katzelmacher", „Luise“ in "Kabale und Liebe", die „Eve“ im "Zerbrochenen Krug", einer Fernsehinszenierung der ARD.
Die „Corrie“ in "Barfuß im Park", „Libby Tucker“ in "Was willst denn du beim Film?", in "Schon wieder Sonntag" an der Seite von Harald Leipnitz, die „Julie“ in "Ein Traum von Hochzeit", die „Tracy“ in "Immer wieder Du".
In "Kleine Süchte", dass sowohl im THEATER AN DER KÖ, als auch in Köln am Theater am Dom aufgeführt wurde, spielte sie an der Seite von Martin und Dustin Semmelrogge. Und zur Zeit (23. Mai bis 23. Juli 2006) ist sie wieder bei uns zu Gast und zwar in dem Stück "Business Affairs" zusammen mit Tanja Schumann, Jacques Breuer, Lutz Reichert u.v.a.
Prüwer, SvenSven Prüwer wurde 1977 in Berlin geboren. Von 1997 bis 2000 absolvierte er seine Ausbildung an der Stage School of Music, Dance and Drama in Hamburg.
Es folgten Engagements am Theater an der Rott, Eggenfelden, Grenzlandtheater Aachen, Hansatheater Berlin, ContraKreisTheater Bonn, Komödie Düsseldorf, Fritz Rémond Theater Frankfurt/Main, Freilichtspiele Burg Wissem Troisdorf, THEATER AN DER KÖ in Düsseldorf, Theater am Dom in Köln, Tor 2 in Essen, Tourneeproduktion Eurostudio Landgraf, MusicalDome Köln, Musiktheater Tuchfühlung in Berlin, Landestheater Schwaben Memmingen und Ernst Deutsch Theater in Hamburg.
Mit Stücken wie "Harry & Sally", "Sweet Charity", "I love you, you're perfect, now change", "Sekretärinnen", "Ein Sommernachtstraum", "Heimwerker", "Swing time - wir tanzen weiter", "Blues Jeans", "Vom Geist der Weihnacht", "Anything goes", "One Touch of Venus", "Hel oder die Rebellen" und "Das tapfere Schneiderlein".
Auch aus Erfolgsserien wie z.B. der "Verbotenen Liebe" in der Rolle des Lucas Jung oder dem "Grosstadtrevier" kennt man ihn. Sowie in den Filmen "Magnus und Maria" in der Titelrolle oder "Phantome - was ich von ihr weiss".
Sven Prüwers Repertoire beschränkt sich aber nicht nur auf das Schauspiel, sonder er arbeitet auch als Hörspielsprecher u.a "Die Welle", "Das tapfere Schneiderlein" oder "Odysseus - das Musical".
Radt, KerstinKerstin Radt wurde 1979 in Venezuela geboren und verbrachte ihre Kindheit in Ecuador. Als sie 12 Jahre alt war, ging ihre Familie nach Deutschland und dadurch bedingt wuchs sie zweisprachig auf.
Als Teenager wurde sie in einer Discothek von einer Schauspielagentur entdeckt, nahm Schauspielunterricht und bekam eine Rolle in der ARD Erfolgsserie "Verbotene Liebe".
Es folgten diverse Rollen in "Die Rosenheim Cops", "Für alle Fälle Stefanie" oder "Wilde Jungs".
In der ARD Serie "St. Angela" spielte sie lange Zeit die Rolle der " ".
2005 war konnte man sie in Dennis Albrechts Kurzfilm Der Trip - " Autobahn" sehen.
Und in der kommenden Spielzeit 2006/07 wird Kerstin Radt ihr Debüt am THEATER AN DER KÖ an der Seite von Jochen Busse in "Das andalusische Mirakel" geben.
Reichert, LutzLutz Reichert, geboren in der Mitte des letzten Jahrhunderts, unter dem Sternkreiszeichen der Ente. Fest darauf vertrauend, dass die Sterne unser leben ja doch nicht beeinflussen, treibt er seit Mitte der 70er Jahre sein Unwesen auf Deutschen Bühnen.
Auch unternahm er immer wieder Versuche als Schauspieler im Fernsehen sein Können unter Beweis zu stellen. So ist er vielleicht dem einen oder anderen Zuschauer als "meier zwo" aus einigen älteren Hamburger "Tatort"en oder auch als "Doof" aus "Wie bitte?" noch ein Begriff.
Doch das Ziel eines Schauspielers ist und bleibt es, der Zeit ihren Spiegel vorzuhalten, durch seine Möglichkeiten immer wieder Menschen auf "die Bretter die, die Welt bedeuten" zu bringen, die mit ihren Gefühlen und ihrem Sein, uns betreffen und uns selbst erkennen lassen. Und zwar in jeder Form von Theater.
So freutesich Lutz Reichert, nun zum zweiten Mal ("Von Zeit zu Zeit" 1997/98)hier wieder auf der Bühne des THEATER AN DER KÖ in dem Stück "Business Affairs" dem wunderbaren Düsseldorfer Publikum begegnen zu dürfen.
Renzi, AnousckaAnouschka Renzi wurde 1964 geboren, wuchs in Frankreich auf und wechselte von einem Internat auf das Lee Strasberg Institut New York, um dort ihre Ausbildung zu absolvieren.
Es folgten die ersten Engagements beim Fernsehen in Filmen wie "Nick Chassur de tete", "Der Schattenmann" unter der Regie von Dieter Wedel, "Die Stimme des Mörders", "Der König von St. Pauli" oder "Jetzt schlägt's 13", sowie in den Erfolgsserien "Tatort", "Balko", "Wolffs Revier", "Die Kommissarin", "Ein Fall für Zwei", "Klinikum Berlin Mitte", "Küstenwache", "Alphateam", "Edel&Starck", "Forsthaus Falkenau", "Schöni Uuschi" oder "SOKO Leipzig".
Auch auf den bekanntesten Bühne Deutschlands wie Schauspielhaus Zürich, Hamburg und Frankfurt, Berliner Ensemble, Schauspiel Stuttgart, Theater am Kurfürstendamm, Volksbühne Berlin, Theater am Dom in Köln, sowie 2006 im THEATER AN DER KÖ in dem Stück "Vier Frauen und ein Unfall" zusammen mit Jenny Jürgens, Astrid Kohr, Hendrikje Fitz, Thomas Weber Schallauer und Katharina Gerhard war sie schon zu sehen.
Richter, IljaIlja Richter wurde am 24. November 1952 in Berlin geboren.
Bereits im Alter von acht Jahren sang Richter im Rundfunk, bis zu seinem 10 Lebensjahr hatte er schon in 30 Produktionen mitgewirkt.
Zwei seiner bekanntesten Filmen sind "Wenn die tollen Tanten kommen" und "Tante Trude aus Buxtehude". Rudi Carell, Theo Lingen und Hansi Kraus gehörten unter anderem zu seinen Filmpartnern.
Zum Star des Fernsehen wurde Richter mit der Musikshow "Disco", die ab 1971 vom ZDF ausgestrahlt wurde. Nachdem sich die Sendung als Quotenrenner erwiesen hatte, wurde "Disco" 1975 ins Samstag-Abend-Programm des Senders verlegt. Durch Richters humoristische Moderation und der bunten Mischung aus Schlager- und Pop-Musik avancierte die Sendung für Jung und Alt zum Fernsehereignis mit beeindruckenden Einschaltquoten.
Als Schauspieler war er in der TV-Serien wie "Drei Damen vom Grill" (1989) zu sehen.
Im Jahr 1999 veröffentlichte Richter seine Autobiografie unter dem Titel "Spot aus. Licht an - Meine Story". 2002 feierte er sein 40-jähriges Bühnenjubiläum.
2007 steht er im Theater an der Kö in Düsseldorf zusammen mit Jeannine Burch in Réne Heinersdorffs Stück "BLATTSCHUSS" auf der Bühne.
Rieschel, ClaudiaIhr Handwerk lernte Claudia Rieschel am Max-Reinhardt-Seminar in Wien, spielte aber auch in München, Hamburg und Düsseldorf Theater.
Vor der Kamera stand sie nicht nur in deutschen Produktionen, sondern auch in den USA, Frankreich und Brasilien.
Rodriguez, FranciscoFrancisco Rodriguez wurde geboren und wuchs auf in Asturias, Spanien.
Schon während der Schulzeit spielte und sang er im Schultheater, mit 18 Jahren spielte er in Oviedo in kleinen Theatergruppen, wo er seine ersten Lehrjahre als Schauspieler absolvierte.
1990 kam er zum ersten Mal nach Deutschland, lebte abwechselnd in Belgien, Spanien und Deutschland.
In Köln erlernte er das Gitarrenspiel, in Aachen nahm er Tanz- und Gesangsunterricht. Mit seinem Partner Thomas Hock trat er u.a. mit den Comedy-Programmen Placebo, "Kommst Du bei mir oder ich zu Dich" auf, in Städten wie Köln (Senftöpfchen), Berlin, München, Stuttgart und Heidelberg, ebenso mit seinem Solo-Programm "Vollchlorlos – das kommt mir spanisch vor".
Nach mehreren Jahren mit Kabarett- und Comedy-Auftritten zwischen Spanien und Deutschland, kam er 1999 nach Köln und lebt seitdem dort.
Auch in der WDR Serie "Die Anrheiner" ist der „spanische Wahlkölner“ zu sehen.
Und in der kommenden Spielzeit 2006/07 tritt er hier im THEATER AN DER KÖ zusammen mit Jochen Busse u.a. in "Das andalusische Mirakel" auf.
Schiff, PeterPeter Schiff wurde 1923 in Neustrelitz geboren.
Sein schauspielerische Ausbildung erlernte er bei Marlise Ludwig in Berlin, ein erstes Engagement erhielt anschließend 1951 am Theater in Graz.
Im Verlaufe der Jahre avancierte Schiff vor allem an Berliner Bühnen wie beispielsweise dem Theater am Kurfürstendamm mit verschiedensten Rollen zu einem beliebten Volksschauspieler.
Einem breiten Publikum wurde Peter Schiff durch zahlreiche Auftritte in Film- und Fernsehproduktionen bekannt, meist erlebte man ihn in prägnanten Nebenrollen.
Sein Leinwanddebüt hatte er 1960 mit einer winzigen Rolle in "Freddy und die Melodie der Nacht" gegeben, es folgten "Unter Ausschluß der Öffentlichkeit", "Didi und die Rache der Enterbten" (1985) oder "Otto – Der Liebesfilm".
In zahlreichen Serien tauchte er immer wieder auf, wie in "Kara Ben Nemsi Effendi", 1973, als Berliner Original "Ost-Otto", in "Drei Damen vom Grill" 1977 , als Herr Elmau in "Cafe Wernicke" 1978, in diversen "Tatort"-Folgen, "Berliner Weiße mit Schuß", "Liebling – Kreuzberg", "Mein Freund Harvey", "Der Bettler vom Kurfürstendamm", "Drei Gauner, ein Baby und die Liebe", "Manni, der Libero", "Die Nervensäge", "Unser Lehrer Dr. Specht", "Die Gerichtsreporterin", "Für alle Fälle Stefanie", "Der Mond scheint auch für Untermieter" und "Der Kleine Mönch".
Neben seiner umfangreichen Arbeit für Theater, Film und Fernsehen hat sich Peter Schiff auch einen Namen als Erzähler in zahlreichen Hörspiel- und Hörbuchproduktionen gemacht.
Außerdem ist er ein vielgefragter Synchronsprecher, er lieh unter anderem Van Johnson, Harry Carey jr. und Ralph Meeker seine Stimme, in Stanley Kubricks Science Fiction Film "2001 – Odyssee im Weltraum" (1968) sprach durch ihn der Bordcomputer HAL-9000. Nach Gerd Martienzens Erkrankung sowie dessen Tod im Jahre 1988 wurde er Martienzens Nachfolger als deutsche Stimme von Louis de Funès.
2006/07 kann man ihn bei uns im THEATER AN DER KÖ bewundern in Joao Bethencourts Komödie
"Der Tag an dem der Papst gekidnappt wurde".
Schmid, IsabellaBereits mit vier Jahren stand Isabella Schmid das erste Mal auf der Bühne. Nach 7-jährigem Balletttraining folgte im Alter von 13 Jahren eine Ausbildung in Sprech- und Atemtechnik, Pantomime und im Rollenstudium an der Jugendtheater-Schule R. Metzenthin.
Ihre Lehrer waren: Peter Bollag, Peter Brogle, Henning Köhler und Miriam Spörri. Im Alter von 20 spielte sie die Hauptrolle im Musical "Hotel Happy End" unter der Regie von Inigo Gallo.
1990 bis 1994 folgten Engagements an namhaften Schweizer Theatern.
Sie spielte Hauptrollen wie: Frankie in "Frankie and Johnny" - May in "Fool for love" - Rose in "Tagträumer" - Claire in "Die Zofen".
1994 entdeckte sie das Fernsehen und ab da konnte man sie u.a. in Serien wie "Polizeinotruf 110", "Schwurgericht", "Aus heiterem Himmel", "Das Amt", "Die Sitte", "Rheinsamurai", "SOKO 5113", "Hinter Gittern", "Trautes Heim", "Küstenwache",
"Papa ist der Boss", "In aller Freundschaft" oder in der KIKA Serie "Schloss Einstein" sehen.
In Filmen wie "Mond über Buffalo", "Picasso´s Woman", "Trautes Heim", "Stan Becker" mit Heinz Hönig, "Ein Mann für den Dreizehnten" oder "Ein Mädchen zum Verlieben" gab sie ihr Talent zum Besten.
Aber der Bühne blieb sie trotz des Film und Fernseherfolges treu und so spielte sie in Berlin im Kriminaltheater in "Mörderkarussell", in der Schweiz in "Ewig rauschen die Gelder" oder im Herbst 2002 als Adele von Belth in "Der Milchritter" im THEATER AN DER KÖ in Düsseldorf.
Schumann, TanjaTanja Schumann absolvierte ihre Ausbildung zur Schauspielerin im Bereich Ballett und Modern Dance an der Staatsopernschule in Hamburg sowie Tanz und Schauspiel an der Stage School of Music, Dance & Drama, Gesang bei Lilian Aabey in Hamburg.
Ihre Interessen sind weitgefechert und erstrecken sich von Musical, über Theater bis hin zum Fernsehschauspiel. 1985 spielte sie in der berühmten "West Side Story" mit, es folgten unter anderem Auftritte in "Der Nußknacken" im Kindertheater in Hamburg, und in dem Stück "Der Ölprinz" bei den Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg.
Der breiten Maße ist sie aus der RTL-"Samstag Nacht Comedy Show" bekannte. Für die sie 1994 mit den Bambi ausgezeichnet wurde. Sowie aus Gastauftritten in "Balko", "Die Rettungsflieger", "Tatort" und der ZDF-Serie "SOKO 5113".
Moderation gehört auch zu ihrem Repertoire z.B. seit 2003 in der ZDF-Talkrunde "Blond am Freitag" oder der Kabel1 Raterunde "Was bin ich?", sowie bei diverse Gala-Abenden im Deutschen Fernsehen.
2002 konnte man Tanja Schumann zum ersten mal im THEATER AN DER KÖ in dem Stück "Mörderkarussell" von René Heinersdorff sehen. Ab dem 23. Mai bis zum 23. Juli 2006 kann man sie wieder bei uns bewundern in der Farce "Business Affairs"(siehe Spielplan), das schon Anfang des Jahres in Köln, im Theater am Dom zum besten gegeben wurde.
Seeger, NicoleBereits im Alter von neun Jahren begann Nicole Seeger ihre Bühnenkarriere mit einer Ballettausbildung bei John Neumeier an der Staatsoper Hamburg. Ihr Schauspielstudium schloss sie einige Jahre später an der Stage School of Music, Dance and Drama ab. Nach Beendigung ihres Studiums wurde sie vom Deutschen Schauspielhaus Hamburg für die Inszenierung "Der kleine Faust" engagiert. Weiter Stationen waren "Der Geizige", "Jedermann", "Romeo und Julia" und "Faust I" - zudem spielte sie in Kabarettprogrammen bei Eberhard Möbius und arbeitete für Rundfunk und TV in Sprech-und Synchronrollen.
So war sie unter anderem in den ARD-Serien "Gegen den Wind" und "Großstadtrevier", in der ZDF-Reihe "Vier wie wir" sowie in der RTL-Reihe "Spurlos" zu sehen.
Ein Blick auf die Liste ihrer Bühnenengagements zeigt die Vorliebe für Musicals: Sie verkörperte die Dorothy in "Der Zauberer von Oz", die Maggie in "Flora, die rote Gefahr", die Josephine in "Cyprienne" im Theater am Dom, Köln, sowie Minnie Fay in "Hello Dolly". Das Publikum der Bad Gandersheimer Domfestspiele begeisterte sie als "Gigi" im gleichnamigen Musical - für diese hervorragende künstlerische Leistung wurde sie vom Rat der Stadt mit dem begehrten Roswitha-Ring ausgezeichnet.
bei der Europpremiere von "Jekyll & Hyde" stand Nicole Seeger als "Lisa" und auch als "Lucy" auf der Bühne. Vor ihrem Engagement bei der Jekyll & Hyde-Produktion war Nicole Seeger als Maria in der "West Side Story" an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf zu bewundern.
In der Zeit vom 23. Mai bis 23. Juli ist sie in unserem Stück "Business Affairs" (siehe Spielplan) zu sehen.
Semmelrogge, DustinDustin Semmelrogge wurde 1980 in Düsseldorf als Sohn des Schauspielers Martin Semmelrogge geboren.
Seine Ausbildung erhielt er an der Schauspielschule seiner Geburtsstadt bei Manfred Kaufmann.
Schon im Alter von 18 Jahren spielte er in seinen ersten Kinofilmen, "Bang, Boom, Bang", "Girl", "Auf Herz und Nieren" unter der Regie von Till Schweiger oder "Die Klasse von 99'" mit.
Der breiten Masse ist er allerdings aus vielen TV-Serien und Filmen bekannt, z.B. "Die Pfefferkörner", "Großstadtrevier", "Unter Uns", "Ritas Welt" oder "Soko Köln". Zuletzt konnte man ihn in den RTL Unterhaltungsshows "Ich bin ein Star, holt mich hier raus" und "Promi-Boxen" anfeuern.
Aber auch beim Theater ist er gern gesehen, 2003/04 spielte er an der Seite seines Vater in dem Stück "Kleine Süchte" mit, das sowohl in Köln im Theater am Dom als auch bei uns in Düsseldorf im THEATER AN DER KÖ aufgeführt wurde.
Semmelrogge, MartinMartin Semmelrogge wurde am 1955 in Eckwälden/Württ. geboren.
Bereits im Alter von 12 Jahren arbeitete er beim Radio als Hörspiel-Sprecher.
Seine Karriere als Schauspieler begann 1971, als er in der Krimiserie “Der Kommissar” die Hauptrolle als jugendlicher Vatermörder spielte. Es folgten Rollen wie z.B. in der Serie “Tadellöser & Wolff” (ZDF, 1975) von Walter Kempowski, die “Die Vorstadt-Krokodile”(1978), sowie zahlreiche Engagements in Krimiserien wie “Derrick”, “Der Alte”, “Ein Fall für Zwei” und der RTL Erfolgsserie "Hinter Gittern".
In der Pro 7-Krimireihe “Die Straßen von Berlin” spielt Semmelrogge seit 4 Jahren den Kriminalbeamten und Computerfachmann “Jockel Pietsch”. Und für die lieben Kleinen gab er gerade mal wieder den Bösen in der neuen KiKA-Krimireihe “SOKO Pfefferkörner”.
1981 gelang Martin Semmelrogge der Durchbruch beim Film mit seiner Rolle als Wachoffizier in dem Wolfgang Petersen-Kinoklassiker “DAS BOOT” .
In Steven Spielbergs Kinofilm “Schindlers Liste” stellte Semmelrogge einen SS-Offizier dar.
Aber auch im Theater konnte man ihn regelmäßig sehen unter anderem als “Jimmy” in Tennessee Williams´ “Die Glasmenagerie” (1978), den “Cleante” in “Der Geizige” von Moliere (1984) oder als “das Chamäleon” in Emlyn Williams “Die Nacht wird kommen”, 1991.
2003/04 spielte er zusammen mit seinem Sohn Dustin in Köln im THEATER AN DER KÖ und in Köln im Theater am Dom in René Heinersdorffs Stück "Kleine Süchte".
Senf, JochenDer 1942 in Frankfurt am Main geborene Jochen Senf war von 1969 bis 1978 Hörspieldramaturg beim Saarländischen Rundfunk, aber auch als Autor ist er erfolgreich, sowie bei dem verfassen von Hörspielen und Drehbüchern.
Er erhielt seine Schauspielausbildung in Saarbrücken und Zürich.
Es folgten Engagements in Serien wie z.B. "Briefgeheimnis", "Blauvogen", "Nicht von schlechten Eltern", "SOKO 5113", "Alarm für Cobra 11", "Küstenwache", "Alphateam", "Edel&Starck", "Hausmeister Krause", "Krista" und nicht zu vergessen, sein langjährige Rolle als Kommissar Max Palu im ARD "Tatort".
Im Kino konnte man ihn in Filmen wie "Trouble Maker", "A three shake a leg step to heaven", "Straight Shooter", Revanche des Chomeurs" oder "Hitch" sehen.
Aber auch aus dem Theater kenn man ihn und so spielte er schon am Schauspielhaus Basel, Deutsches Theater Berlin, Staatstheater Saarbrücken, auf der Theatertournee Landgraf in "Revanche" von Anthomi Shaffer und demnächst (22. August bis 29. Oktober 2006) wird er bei uns, im THEATER AN DER KÖ, auf der Bühne stehen in dem Stück "Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde".
Sommer, ElkeWie bei kaum einer anderen deutschen Schauspielerin denkt man bei Elke Sommer sofort an Hollywood.
Sie drehte mit den Großen der Branchen zahlreiche Filme.
In "Der Preis" spielte sie 1963 an der Seite von Paul Newman. Ein Jahr später sieht man sie neben Peter Sellers in Blake Edwards "Ein Schuss im Dunkeln". bereits vor ihrer Hollywoodkarriere stand sie mit Horst Buchholz in "Das Totenschiff" und mit Mario Adorf in "Am Tag, als der Regen kam" vor der Kamera. Als weitere Filmpartner seien hier nur genannt: Bob Hope, Stewart Granger, Albert Finney, Bernhard Wicki, Glenn Ford, James Garner, Oliver Reed, Sir Richard Attenborough und viele mehr.
Zum Film kam die in Berlin geborene und in Erlangen aufgewachsene Pfarrerstochter eher durch Zufall. Inzwischen ist daraus eine Palette von über 93 internationalen Kinofilmen und Fernsehproduktionen gewachsen, das ihr neben zwei "Bambis" auch ein "Golden Globe" und den begehrten "Jefferson Award" als beste ausländische Schauspielerin in den USA einbrachte.
2005 drehte sie für die ARD-Produktion "Die Reblaus", in der sie die Matricharin einer Winzerdynastie spielt.
Der Film bleib aber nicht ihr einziges künstlerisches Ausdrucksmittel. Schon früh suchte Elke Sommer auch den Weg zur Bühne, sowohl in Amerika als auch in Deutschland, wo sie in 48 Stücken unter anderem auch ihr komödiantisches Talent unter Beweis stellte. Und als Malerin kann sie auch über dreißig Einzelausstellungen ihrer Bilder in vielen Städten Europas und Amerikas zurückblicken.
Im Herbst 2006 steht sie nochmal mit dem Stück "Sechs Tanzstunden in sechs Wochen", dass 2005 im THEATER AN DER KÖ Premiere hatte in Köln im THEATER AM DOM auf der Bühne.
Speck, KarstenKarsten Speck wurde 1960 in Schlema im Erzgebirge geboren. Nach dem Abitur studierte er an der Hochschule für Musik Hanns Eisler, Berlin, und an der Ernst Busch-Hochschule für Schauspielkunst, Berlin.
Als Kabarettist trat er von 1984 bis 1989 im Berliner Kabarett Distel auf, entschied sich dann aber für ernstere Stücke, die jedoch eine gewisse Spritzigkeit nie vermissen ließen. So konnte man ihn an den großen deutschen Theatern z.B. in Berlin in der "West Side Story", 1989 bis 94, sowie in verschiedenen Stücken in München und Stuttgart bewundern.
In den folgenden Jahren machte er sich als Moderator für viele Produktionen einen Namen. Darunter in Sendungen wie: "Ein Kessel Buntes", "Goldene Europa", "Glücksspirale" oder die Weihnachtsshow "Winterträume". Auch bei der "Miss World Deutschland 1996" und "Neue Stimmen '97" und "Neue Stimmen '99" konnte man ihn als Moderator sehen.
Durch seine zahlreichen Auftritte in bekannten TV-Filmen "Wilder Hafen Ehe" oder "Rosamunde Pilcher - Zerrissene Herzen", und Serien u.a. der ZDF Serie "Hallo Robbie", "Freunde fürs Leben", "Praxis Bülowbogen", "Drei Damen vom Grill", "Kommissar Schimpanski" oder "Adelheit und ihre Mörder - Mord in der Manege" ist er der breiten Masse bekannt.
1994 eröffnete er mit dem Stück "Ausgerechnet Hamlet" das THEATER AN DER KÖ in Düsseldorf, dies sollte aber nicht sein erster und letzter Auftritt dort gewesen sein, es folgten "Kunst", "Alles Liebe", "Mörderkarussel" sowie in der kommenden Spielzeit 2006/07 die Komödie "Sextett" zusammen mit Thomas Fritsch, René Heinersdorff, Dorkas Kiefer, Yvonne Burbach und Victoria Sturm.
Sturm, VictoriaVictorian Sturm wurde 1973 in Berlin geboren und wurde bekannt als Milla in der RTL-Erfolgsserie "Gute Zeiten, Schlechte Zeiten".
Des weiteren kennt man sie aus Serien wie "Für alle Fälle Stefanie", "Praxis Bülowbogen", einer Serienrolle in der ZDF - Serie "Der Landarzt", "OP ruft DR. Bruckner", "Lukas", "Unser Charly", "St. Angela" und "Hallo Robbie".
Sowie aus TV-Filmen z.B. "Die Putze mit dem Silberblick", "Großstadt'träume", "Die Frau auf dem Baum" oder "Eine Begegnung bei Mondschein".
Wie dem Film und Fernsehen, ist Victoria Sturm auch dem Theater verschrieben und so sah man sie schon in Dresden, Hamburg und Berlin in dem Stück "Der Kaiser vom Alexanderplatz", sowie in "Pension Schöller", "Weekend im Paradies", "Kohlenpaul", "Nach Strich und Faden" und "Verlegenes Glück".
In der kommenden Spielzeit 2006/07 wird sie ihr Debüt im THEATER AN DER KÖ an der Seite von Thomas Fritsch, Karsten Speck, Dorkas Kiefer, Yvonne Burbach u.a. in "SEXTETT" geben.
Thomczyk, WilliWilli Thomczyk ist ein Schauspieler, der nicht verleugnet wo er herkommt: aus dem Kohlenpott.
Angefangen an der Westfälischen Schauspielschule Bochum, dann sofort am Schauspielhaus Bochum unter Peter Zadek engagiert, war er Schauspieler an verschiedensten Bühnen Essen, Oberhausen, Erlangen, Berlin sowie 2006 am THEATER AN DER KÖ in dem Stück "ELLING" zusammen mit seinen Camper-Kollegen Antje Lewald, Dana Golombek und René Heinersdorff.
Die meisten Rollen jedoch hat er im freien Theater gespielt. Bekannt geworden ist er durch seine Film- und Fernsehrollen. Willi Thomczyk überzeugt als "Mann aus dem Volk" oder einer von "ganz unten". Ob als Automechaniker und Camper Benno Ewermann in der RTL-Serie "Die Camper", als Polier Horst in dem Kinofilm "Was nicht passt, wird passend gemacht" oder als Charles Bukowski in dem Bühnenstück "Stories vom verschütteten Leben". Und immer ist er Komiker im besten Sinne. Kein Klamottenheini, sondern einer, der wirklich komisch ist. Ohne Übertreibung und billigem Witz - einfach glaubhaft. Dazu beigetragen hat vor allem seine Clownsarbeit mit Paco Gonzalez 1978.
Gründung des Theater Kohlenpott und Beginn der schriftstellerischen Arbeit. Langjährige Freundschaft mit Heiner Müller. 1980 erstes eigenes Theater in Bochum, Thealozzi. Seit 1986 Privattheater in den Flottmann Hallen, Herne.
Thull Emden, ClausClaus Thull Emden erhielt seine Ausbildung in den Schauspielstudios Gmelin in München.
Auch wenn er eine zusätzliche Gesangsausbildung hat, ist sein Repertoire nicht darauf beschränkt. Er spielte unter anderem in Erfolgsserien mit wie z.B. "SOKO 5113", ZDF, "Bravo 2003", ZDF oder "K11-Kommissare im Einsatz", SAT 1.
Im Theater konnten man ihn schon in "Die Räuber" bei den Theaterfestspielen Weilheim, in "Willkommen im Club" und "Die Milchritter" unter der Regie von René Heinersdorff sehen, sowie in dem Stück "Wenn es Herbst wird", an der Seite von Claudia Rieschel, das unter anderem auch im THEATER AN DER KÖ aufgeführt wurde.
Uhlen, SusanneSusanne Uhlen wurde 1955 in Potsdam geboren.
Zusammen mit ihrer Mutter lebte Susanne Uhlen in ihre Kindheit und Jugend in Berlin, wo sie 1966 ihr Filmdebüt als Zehnjährige in dem Krimi "Der Mörder mit dem Seidenschal" hatte, danach spielte sie unter anderem am Schloßparktheater Berlin, Ernst-Deutsch-Theater Hamburg, Residenztheater München oder Renaissance Theater Berlin.
Zum einen mit Theatertournee wie z.B. "Der Prozess der Claudia D."
unter der Regie von Gerhard Klingenberger, die auch im
THEATER AN DER KÖ 2000/01 halt machte oder "Sonntag in New York" von Rolf von Sydow.
Aber auch aus dem Film-und Fernsehgeschäft ist Susanne Uhlen nicht wegzudenken und so spielte sie in "Der Mörder mit dem Seidenschal" oder "Rosamunde Pilcher - Wege der Liebe", sowie in diversen Folgen von "Derrick", "Der Komissar", "Der Alte" oder "Das Traumschiff".
von Schultz, PeterSeit nun an die 55 Jahre steht Peter von Schultz als Schauspieler auf den Bühnen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz.
Nach Beendigung seiner Schauspielausbildung in Hannover folgten Lehr -und Wanderjahre an Theatern in Essen, Hamburg und Düsseldorf.
Gerne erinnert er sich an das Sommertheater am Blauen See in Ratingen zurück. Tagsüber spielte er den Prinzen in "Schneewittchen"m abends einen Recken in den "Nibelungen".
Besonders Hamburg wuchs ihm ans Herz, wo er heute auch lebt. Fast vierzig Jahre arbeitete er als Schauspieler und Regisseur am Altonaer Theater. Nach der Schließung des Theaters folgten Gastengagements in Köln, Frankfurt und Paderborn, sowie Tourneen durch den ganzen deutschsprachigen Raum.
Seine unzähligen Rollen decken das gesamte Theaterrepertoire ab, von den antiken Klassikern bis hin zu modernen Stücken, von der Tragödie bis zur Komödie.
2004/2005 spielte er den "Eugen" in der Weihnachskomödie "Süßer die Glocken" an der Seite von Herbert Bötticher im THEATER AN DER KÖ.
Wacker, FranzFranz Wacker wurde in Basel geboren und absolvierte seine Schauspielausbildung in München an der Otto-Falckenberg-Schule.
In seinem ersten Engagement ging er für mehrere Jahre an das Staatstheater Hannover, danach wechselte er an die Städtische Bühne Heidelberg. Unter der Intendanz von Heribert Sasse spielte er in Berlin an den Staatlichen Schauspielbühnen, am Schillertheater, der Tribühne Berlin und dem Globe Theater Berlin.
In seiner freiberuflichen Tätigkeit spielte er unter anderem an der Komödie Dresden, am Theater am Kurfürstendamm, Berlin, am Fritz Rémond Theater und der Komödie, Frankfurt, am Theater am Dom in Köln, dem Winterhuder Fährhaus in Hamburg und der Komödie im Bayrischen Hof in München.
Ebenso spielte er bei den Schlossfestspielen Ettingen, den Kreuzgangfestspielen Feuchtwangen, den Festspielen Heppenheim, den Burgfestspielen Dreieichenhain sowie auf verschiedenen Tourneen (u.a. Partner von Will Quadflieg).
Nach Regieassistenz bei Boleslaw Barlog, Conrad Materna und Lis Verhoeven inszenierte er unter anderem "Das Orchester" von Anouilh im Jungen Theater Berlin, im Theater im Schnoor in Bremen die szenische Lesung "Lyrik unter Bäumen", den Klassiker "Leonce und Lena" von Büchner im Schloss Philippsruhe Amphitheater Hanau.
Nach der Gründung der Theaterproduktion Hoffmann - Wacker gemeinsam mit seiner Frau und Schauspielkollegin Ingrid Hoffmann eröffnete er im Sommer 2004 das Sommertheater auf Schloss Auerbach, Bensheim, mit dem Klassiker "Amphitryon" von Heinrich von Kleist.
Im Fernsehen konnte man Franz Wacker in so bekannten Serien wie "Liebling Kreuzberg", "Die Pawlaks", "Ein Bayer auf Rügen", "Praxis Bülowbogen", "Tatort", "Für alle Fälle Stephanie", "Die rote Meile", "Elbflorenz" und vielen mehr sehen.
Im THEATER AN DER KÖ war Franz Wacker im Winter 2004/2005 in der Weihnachtskomödie "Süsser die Glocken" zu sehen.
Weber Schallauer, ThomasThomas Weber Schallauer absolvierte seine Schauspielausbildung am Max-Reinhard-Seminar in Wien.
Nach Engagements in Bonn und Frankfurt am Main, wo er auch an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst als Dozent wirkte, führte ihn sein Weg nach Berlin ans Renaissance Theater, Aalto Theater in Essen und nach Stuttgart. Sein Repertoire reicht von Klassikern wie "Kabale und Liebe" und "Maria Stuart" bis zu Stücken der Moderne, wie Herold Pinters "Hausmeister" oder "Volksvernichtung" von Werner Schwab. Auch im Musiktheater stand er auf der Bühne, so in "My Fair Lady", "Die Fledermaus", "Die verkaufte Braut" und "Entführung aus dem Serail".
Er war in Gastrollen in diversen Fernsehserien, unter anderem in "Tatort", "Die Unzertrennlichen", "Alarm für Cobra 11" und "City Express" zu sehen, sowie im Rahmen von drei großen Tourneen mit "Gottes vergessene Kinder", "Pygmalion" und "Kable und Liebe".
Der Schwerpunkt seiner Theaterarbeit lag in letzter Zeit bei der Regie. Er inszenierte "Hamlet" in Berlin, sowie an der Bremer Shakespaere Company "Rosenkranz und Güldenstern sind tot" von Tom Stoppart und Wiliam Shakespears "Was ihr wollt" und "Zwei Herren aus Verona".
2005/06 gabt er sein Debüt im THEATER AN DER KÖ mit dem Stück "Vier Frauen und ein Unfall" an der Seite von Jenny Jürgens, Astrid Kohrs, Anouschka Renzi und Hendrikje Fitz.
Weisbrod, VeraVera Weisbrod erlernte 1998 bis 2002 im Max Reinhardt Seminar in Wien die hohe Kunst der Schauspielerei.
Schon wärend ihrer Ausbildung konnte man sie am Schloßtheater Schönbrunn, bei den Festspielen Schloß Neersen, dem Deutschen Theater Göttingen, sowie am Landestheater Marburg bewundern.
2003 erhielt sie dann ein Festengagement am Theater in Kiel für die nächsten zwei Jahre, wo man sie in Stücken wie "Ein Sommernachtstraum", "Der Kaufmann von Venedig" oder "Otello darf nicht platzen" sehen konnte.
Dem allgemeinen Publikum ist sie aus Serien wie "Tatort - Der Tag des Jägers", "Die Quittung", "Da kommt Kalle!", "Axel" oder diversen Kurzfilmen wie z.B. "Hallo Peridol", Dogmatrix" oder "Flighaway" bekannt.
In der neuen Spielzeit des 2006/07 wir man sie unter anderem an der Seite von Jochen Senf und Peter Schiff in dem Stück "Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde" auf der düsseldorfer Bühne des THEAER AN DER KÖ sehen können.
Willing, UteDie gebürtige Münchnerin spielte schon als Teenager in verschiedenen Filmen, TV-Produktionen und Serien mit.
Den jüngeren, ältergewordenen Zuschauern ist sie als Bewohnerin der Sesamstraße noch wohlbekannt, doch neben Samson und Grobi spielte sie auch mit Kollegen wie: Harald Junke, Heiner Lauterbach, Klaus Behrend, Gila von Weitershausen und Heidlinde Weis.
Im THEATER AN DER KÖ konnte man Ute Willing zuletzt in "Glückliche Zeiten" zusammen mit Gudrun Landgrebe unter der Regie von Daniel Karasek sehen.
"Freunde zum Essen" 2004/05 war ihre vierte Produktion in diesem Theater.
Aus zahlreichen Fernsehproduktionen sind besonders hervorzuheben "Mein Leben gehört mir", wo Ute Willing als krebskranke Mutter größte Erfolge feierte, sowie "Paulas Unschuld". Zuletzt konnte man sie an der Seite von Jan Josef Liefers und Axel Prahl in dem Tatort "Eine Leiche zuviel" als Staatsanwältin sehen.
Nach vielen Serien, Fernsehspielen und Theaterproduktionen feierte Ute Willing im letzten Jahr ihr dreißigjähriges Schauspieljubiläum.
Windhuis, AndreasSeit sieben Jahren steht Andreas Windhuis jeden Sommer zusammen mit René Heinersdorff auf dem bekanntesten Campingplatz Deutschlands vor der Kamera, hier nun zum ersten mal zusammen auf der Bühne. Als "Manni" kennt man ihn aus der Erfolgsserie "Die Camper", doch war Andreas Windhuis auch schon in so bekannten Serien wie "Tatort", "Balko", "SOKO Köln" oder in Comedys wie "Mein Leben & ich", "Alles Atze" oder "Nikola" zu sehen. Letztes Jahr spielte er noch in 13 neuen Folgen der ARD-Serie "Der Fahnder" und in der RTL-Reihe "Nicht von dieser Welt".
Nach seiner Ausbildung als Schauspieler an der Hochschule für Musik und Theater in Saarbrücken führte ihn sein erstes Festengagement an das Stadttheater Augsburg. Hier erarbeitete er sich sein Repertoir, das von den antiken Klassikern wie "Lysistrate" über Shakespears "Was ihr wollt" und Moliers "Tartuffe" bis zu modernen Werken wie "Tod eines Handlungsreisenden" und "Die Minderleister" reicht.
Es folgten Engagements und Gastspiele am Stadttheater Krefeld, am Schauspielhaus Köln, bei den Wiener Festwochen, an der Komödie Bochum und in Düsseldorf an der Deutschen Oper am Rhein sowie in der Komödie. Zudem spielte er in Gelsenkirchen am Musiktheater im Revier die Rolle "Gott" in dem
Stück"04 - keiner kommt an Gott vorbei.
Im THEATER AN DER KÖ spielte er 2005 in dem Stück "Otello darf nicht platzen" die Rolle des "Tito Merelli".
Zmorek, KlausSeine dreijährige Ausbildung absolvierte der begeisterte Sportler an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt am Main, der eine Weiterbildung für "Camera Acting" in Los Angeles folgte.
Er arbeitete am Theater am Turm in Frankfurt am Main, am Theater Basel, am Schauspielhaus Wien und am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, ehe er in Bonn am Schauspielhaus ein mehrjähriges Festengagement antrat.
Sein Repertoire umfasst Klassiker wie Schillers "Räuber", "Don Carlos" oder "Lysistrata" von Aristophanes, aber auch moderne Stücke wie "Die Palästinenserin". Darüber hinaus gastierte er am Deutschen Nationaltheater in Weinmar in "Phädras Liebe".
Klaus Zmorek spricht für Hörbücher und ist regelmäßig bei Lesungen zu hören.
Neben Rollen in Serien wie "SOKO Leipzig", "Alarm für Cobra 11" oder "Kunden und andere Katastrophen" war er auch in TV-Movies wie "Liebe ist die halbe Miete", "Die fabelhaften Schwestern" oder "Liebe unter weißen Segeln" zu sehen.
Mit dem TV-Ereignis "Das Wunder von Lengede", bei dem Klaus Zmorek als stotternder "Richard" mitwirkte, erhielt das Team drei der wichtigsten deutschen Fernsehpreise: "Adolf-Grimme-Preis", "Goldene Kamera" und "Bambi". In dem erfolgreichen deutschen Kino-Thriller "Antikörper" von Jungregisseur Christian Alvart war er an der Seite von Heinz Hoenig zu sehen.
Klaus Zmorek gastierte hier mit "Kleine Süchte...alholics" neben Martin und Dustin Semmelrogge und aktuell mit dem Stück "Business Affairs" zusammen mit Jacques Breuer, Tanja Schumann und Lutz Reichert u.v.a..